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Positive Bilanz der St. Nicolai Stiftung

Gifhorn Positive Bilanz der St. Nicolai Stiftung

Gifhorn. Das Stiftungskapital ist auf 290.000 Euro angewachsen - mehr, als Albrecht Bungeroth, Kuratoriums-Vorsitzender der Stiftung St. Nicolai, bei Gründung der Stiftung vor fünf Jahren zu hoffen gewagt hatte.

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Eisbegonien fürs Stiftungsbeet: Nach dem Pfingstgottesdienst planzten Mitglieder der St. Nicolai-Stiftung den Schriftzug "St. Nicolai".

Quelle: Christina Rudert

Die mittlerweile 15.000 Euro Kapitalerträge wurden ausgegeben beispielsweise für die Erhöhung der Emporen-Geländer und Konzertleuchten. „Wir unterstützen auch diakonische Aufgaben“, betonte Bungeroth und übergab im Pfingstgottesdienst 500 Euro an Gabriele Zikoll, die bei der Diakonischen Jugend- und Familienhilfe Kästorf dafür sorgt, dass unbegleitete minderjährige Flüchtlinge einen Ausbildungsplatz bekommen.

„25 Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren sind zurzeit hier“, sagte Zikoll auf Nachfrage. Ihre Eltern hätten sie auf die gefährliche Flucht geschickt, „um sie in Sicherheit zu bringen“, oder seien auf der Flucht gestorben oder verloren gegangen. Die Diakonie kümmert sich um Sprach- und Integrationshilfen sowie Berufsorientierung.

Für Bungeroth ist die Idee der Stiftung aufgegangen: „Die Erträge sollen neben Kirchensteuern und den Mitteln der Landeskirche fester Bestandteil des Haushalts werden, um die Arbeiten der Gemeinde zu finanzieren.“ Dass die Landeskirche hinter dem Modell steht, zeige die Zustiftung von 60.000 Euro.

Nach dem Gottesdienst pflanzten Stiftungsmitglieder auf dem Beet zwischen Kirche und Konrad-Adenauer-Straße mit Eisbegonien den Schriftzug „St. Nicolai“.

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