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Gifhorn Stadt Polizei warnt: Mehr Wildunfälle
Gifhorn Gifhorn Stadt Polizei warnt: Mehr Wildunfälle
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00:24 04.08.2015
Die Polizei machnt zur Vorsicht: Schon deutlich mehr Wildunfälle als 2014 verzeichnet die Polizei im Kreis Gifhorn - aktuell ist die Gefahr besonders hoch. Quelle: Hensel (Archiv)
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166 Wildunfälle gab es in Juni und Juli vergangenen Jahres, im vergleichbaren Zeitraum dieses Jahres waren es schon 209. Den Anteil des Rehwilds an den Unfällen schätzt Reuter auf 90 Prozent. Eine deutliche Zunahme verzeichnet er vor allem im Juni: von 95 auf 130 Wildunfälle. Das führt er auf die späten Ferien zurück, im Juni seien diesmal deutlich mehr Autos auf der Straße gewesen. „Der Berufsverkehr lief noch.“

„Der Bock rennt blind hinter der Ricke her“, sagt Reuter. Wildwechsel seien in der Brunftzeit dort, wo der Autofahrer mit ihnen nicht rechne. „Selbst nahe von Siedlungen.“ Und zu unüblichen Tageszeiten. Von wegen Dämmerung: Mit Rehen sei zurzeit den ganzen Tag über zu rechnen. Vor allem dann sollten Autofahrer bremsbereit sein, wenn ein Reh über die Straße renne: Die Wahrscheinlichkeit, dass eines hinterher komme, sei hoch.

rtm

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