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Gifhorn Stadt Polizei ermittelt im Datenskandal
Gifhorn Gifhorn Stadt Polizei ermittelt im Datenskandal
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23:56 29.06.2010
Die Polizei ermittelt seit gestern im Datenskandal: Beamte haben die im Restmüllcontainer gefundenen Patientenbefunde vom Finder übernommen.
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„Da ist einiges an Papier drin“, sagte Polizeisprecher Stefan Kaulbarsch. „Wir müssen uns jetzt einen Überblick verschaffen.“ In Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft werde geprüft, gegen welche Gesetze verstoßen worden sei. Zwei weitere Kartons seien bereits in der Annahmestelle Wesendorf sichergestellt worden.
„Jeder Müll wird vernichtet, aber nicht nach Datenschutzgesetz“, sagt Gifhorns Remondis-Chef Dieter Six. Der betroffene Arzt hatte im AZ-Gespräch gesagt, er habe sich auf die Zusage einer sicheren Entsorgung von Aktenmüll verlassen. Six: „Mit Sicherheit wurde nicht zugesagt, dass es eine Datenvernichtung nach Datenschutzgesetz geben wird.“ Der Arzt hätte die Unterlagen vorher selber im Reißwolf zerkleinern oder einer auf Aktenvernichtung spezialisierten Firma anvertrauen müssen.
„Ich habe selber als Versicherungsmakler mit sensiblen Daten zu tun, muss jede Woche einen Schuhkarton voll vernichten“, sagt Finder Thiele. Damit mit den Patientenbefunden kein Unfug geschehe, habe er sie an sich genommen. Moderatorin Sandra Sperling und Kameramann Frank Timmermann waren für RTL Nord dabei, als der Wittinger den Karton gestern der Polizei übergab.

rtm

„Jede Nacht parken in der Klanze die Lkw“, stellte Weyhausens Bauausschussvorsitzender Erich Hemmerling (WGW) fest. „Und wir haben die Schäden – die Bordsteine sind schon demoliert.“ Der Bauausschuss überlegte, wie die Lastkraftwagen ferngehalten werden könnten.

29.06.2010

„Ihr könnt jetzt anheizen“, gab Ralf Müller um 17.05 Uhr das Kommando für den Einsatz der Nebelmaschinen in der Teves-Lagerhalle. Um 17.15 Uhr löste die Leitstelle Alarm für die Großübung aus. Nur Minuten später traf das erste Gifhorner Feuerwehrfahrzeug auf dem Conti-Gelände ein. Die Teves-Werksfeuerwehr war bereits am Löschen.

29.06.2010

Sie klingeln an der Haustür, verlangen Vorkasse und hinterlassen viel Ärger und selten Leistung: Offenbar tingeln auch im Kreis Gifhorn zurzeit wieder falsche Dachdecker von Tür zu Tür. Die Polizei warnt vor der Masche.

29.06.2010
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