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Polizei als Mieter in Neubau?

Gifhorn Polizei als Mieter in Neubau?

Das Vorhaben eines Investors, der auf einer Freifläche in unmittelbarer Nachbarschaft des Polizei-Inspektionsgebäudes in der Hindenburgstraße einen Neubau plant und ihn an die Ordnungshüter vermieten will (AZ berichtete exklusiv), könnte bald Realität werden. Mit dem Projekt befasst sich inzwischen das Niedersächsische Innenministerium.

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Polizei-Neubau: Das Ministerium prüft Pläne.

Quelle: Photowerk (Archiv)

Gifhorn. Ergänzungsbau durch einen privaten Investor oder die alleinige Nutzung des Behördenhauses (dort sind bereits Fachkommissariate untergebracht), um die Raum-Probleme der Gifhorner Polizei aus der Welt zu schaffen: Die Polizeidirektion Braunschweig hat nach einem Besuch von Innenminister Boris Pistorius - er informierte sich im Juli in Gifhorn - die Alternativen in einer Wirtschaftlichkeitsberechnung bewertet.

„Danach ist die Mietlösung die wirtschaftlichere Alternative“, erklärt Ministeriums-Sprecherin Tanja Rißland. Im weiteren Verfahren seien nun jedoch noch „Feinjustierungen“ vorzunehmen. Das überarbeitete Ergebnis werde die Braunschweiger Polizeidirektion dem Minister in Kürze präsentieren.

Die Chancen für einen Neubau unweit des alten Standortes stehen somit offenbar gut. „Sobald das abschließende Ergebnis aller Prüfungen vorliegt, wird das Innenministerium die geeigneten Maßnahmen treffen, um die Unterbringung der Polizeiinspektion Gifhorn nachhaltig zu verbessern“, verspricht Rißland. Den Zeitpunkt ließ sie offen.

  • Gifhorns Polizei hat seit Jahren Platzprobleme: Mehr als 3700 Quadratmeter Raumbedarf wurden errechnet, 2340 stehen zur Verfügung.

ust

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