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Gifhorn Stadt Politischer Aschermittwoch bei der SPD
Gifhorn Gifhorn Stadt Politischer Aschermittwoch bei der SPD
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15:00 02.03.2017
Politischer Aschermittwoch: Bei der SPD herrschte beste Stimmung. Quelle: Sebastian Preuß
Gifhorn

„Man muss Verständnis haben, dass CDU und CSU nervös geworden sind“, sagte Bundestagsabgeordneter Hubertus Heil als Hauptredner vor ausverkaufter Scheune des Deutschen Hauses. Er sieht in dem politischen Aufwind, den seine Partei gerade verspürt, keinen kurzfristigen Hype. „Wir haben Eintritte“, so Heil und fügte mit einem Augenzwinkern hinzu: „Die Geschäftsstellen sagen, dass die Parteibücher knapp werden.“

Heil sprach einige Themen wie wachsender Nationalismus und politische Geschäftsmodelle, die aus Angst Kapital schlügen, sowie Namen wie Donald Trump und Björn Höcke an. Natürlich ließ er auch einen Bayern nicht unerwähnt: „Was ist der Unterschied zwischen Horst Seehofer und Gott? Gott hält sich nicht für Horst Seehofer.“ Den thematischen Schwerpunkt seiner Rede orientierte er an dem des neuen SPD-Zugpferdes: die soziale Gerechtigkeit.

„Es geht in unserer Gesellschaft nicht fair zu. Es gibt auch bei uns Probleme, über die wir reden müssen“, sagte Heil. Etwa über „Gehaltsexzesse“ und Abfindungen. Angesichts der sich immer weiter öffnenden Schere zwischen Arm und Reich sei „Maß und Mitte“ reinzubringen. „Dass Martin Schulz diese und andere Probleme angesprochen hat, scheint einen Nerv berührt zu haben.“

Auch die SPD werde die Menschen nicht vor dem Wandel schützen können. Doch es gehe darum, für gute Arbeit anständige Löhne zu bekommen.

rtm

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