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Gifhorn Stadt Politiker schicken Schüler nach Weyhausen
Gifhorn Gifhorn Stadt Politiker schicken Schüler nach Weyhausen
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00:00 12.05.2010
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Der Hintergrund: Durch den Start der IGS müssen Haupt- und Realschüler aus der Sassenburg die Schule in Weyhausen besuchen. Die HRS Sassenburg läuft jahrgangsweise aus. „Die Frage, ob das pädagogisch sinnvoll ist, stellt sich frühestens 2012“, sagte Dirk Behrens, allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters. „Bis dahin haben wir hier noch genügend Haupt- und Realschüler.“ Auch Vorsitzende Friederike Wolff von der Sahl war sich sicher: Es ist richtig, den Schulstandort Weyhausen zu stärken.“
Deshalb stimmte der Ausschuss dafür, die Schulvereinbarung mit dem Boldecker Land neu zu regeln: Ab dem Schuljahr 2010/2011 werden die neuen Haupt- und Realschüler aus der Sassenburg die HRS in Weyhausen besuchen.
Ebenfalls neu geregelt werden sollen die Einzugsbereiche für die drei Grundschulen der Sassenburg. Ab 2011 besuchen Schüler aus Grußendorf und Stüde die Grundschule in Grußendorf, Schüler aus Neudorf-Platendorf und Triangel gehen nach Triangel, Grundschüler aus Westerbeck und Dannenbüttel nach Westerbeck. Auch hier gilt: Schüler beenden die Schule an dem Standort, an dem sie eingeschult wurden.

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Weitere Kreise zieht der Fall jener Wesendorfer Urne, die bei einem Fernsehsender auftauchte, während Angehörige der Toten sie seit Jahren unter Friedhofsrasen begraben wähnten. Demnächst wird RTL die Story in der Montagabend-Sendung „Extra“ ausstrahlen.

12.05.2010

Raufbolde und Volltrunkene sind nicht erwünscht: Am morgigen Vatertag wird es am Tankumsee wieder verstärkte Kontrollen von Polizei und privatem Sicherheitsdienst geben. „Nur wer friedlich feiern will und sich vernünftig verhält, ist bei uns willkommen“, sagt Tankumsee-Geschäftsführer Reinhard Bauerfeld.

11.05.2010

Die Natur zieht sich durch die Exponate – sie ist spürbar in der Malerei, den Zeichnungen, Fotos und Videoinstallationen. „Seit frühester Kindheit war die Natur für mich ein mystischer Ort der Zuflucht und der Entdeckung“, bestätigt Hanno Kübler.

11.05.2010
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