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Gifhorn Stadt Politiker für Kreisel an Wolfsburger Straße / K114
Gifhorn Gifhorn Stadt Politiker für Kreisel an Wolfsburger Straße / K114
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00:23 09.03.2018
Wolfsburger Straße/ K 114: Der Ausschuss für Stadtentwicklung strebt hier einen Kreisverkehr an.  Quelle: Cagla Canidar
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Gifhorn

 Auf große Zustimmung stieß in der Sitzung der CDU/Grüne-Antrag, dass die Stadtverwaltung aufgefordert wird, mit dem Landkreis über den Bau eines Kreisels an der K 114/Wolfsburger Straße zu verhandeln. „Es gibt aber auch an anderen Anschlusspunkten Gefahrenquellen“, führte Dirk Reuß (CDU) aus. Und Uwe Fiest (AfD) betonte, dass es an der Abfahrt Dannenbütteler Weg/K 114 große Probleme gebe, wenn man nach links in Richtung Dragenkreuzung auf die K 114 einbiegen wolle.

„Mit einem einzigen Kreisel verschieben wir das Problem nur an die nächste Ampel“, fand Andreas Katsch-Herke (ULG). Der Landkreis denke auch darüber nach, an der Moorstraßen-Kreuzung im Bereich Isenbüttel einen Kreisverkehr zu errichten. Das würde den Verkehrsfluss weiter verbessern, so Katsch-Herke. Auch Gunter Wachholz (SPD) sprach sich dafür aus, dass möglichst mehrere Kreisverkehre entstehen sollten. Und Willy Knerr (CDU) erklärte, „dass auch an der Tankumsee-Kreuzung etwas gemacht werden könnte“. Allerdings: „Wir können hier nur für den Gifhorner Bereich entscheiden.“

Stadt soll mit dem Landkreis verhandeln

Deshalb empfahl das Gremium bei einer Enthaltung von Uwe Fiest, dass die Stadt mit dem Landkreis über den Kreisel K 114/Wolfsburger Straße verhandeln soll und dass „weitere verkehrliche Verbesserungen“ auf dem Gebiet der Stadt Gifhorn im Bereich der K 114 geprüft werden sollten. Wünschenswert wären weitere Kreisel, über die aber der Landkreis und Isenbüttel entscheiden.

Von Frank Reddel

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