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Gifhorn Stadt „Politik für den Bürger gemacht, nicht für die Partei“
Gifhorn Gifhorn Stadt „Politik für den Bürger gemacht, nicht für die Partei“
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17:41 30.01.2014
„Gemeinde mitgestaltet“: Stellvertretende Landrätin Ines Kielhorn verleiht Dieter Bode das Bundesverdienstkreuz. Quelle: Photowerk (co)
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„Du hast die Gemeinde entscheidend mitgestaltet und geprägt", sagte Kielhorn zu Bodes Engagement. Bode arbeitete 25 Jahre im Rat der Gemeinde Rötgesbüttel mit, war dort zwei Legislaturperioden lang Bürgermeister - von 1976 bis 1980 für die CDU, 1997 bis 2006 für die SPD. Zu seiner Zeit als stellvertretender Bürgermeister in Rötgesbüttel gehörte Bode der UWG an. Zu seinen Partei-Wechseln sagte der 67-Jährige: „Mir war nicht in erster Linie die Partei wichtig - ich wollte und habe Politik für den Bürger gemacht.“

Bode saß zudem 28 Jahre im Papenteicher Samtgemeinderat, war dort sechs Jahre lang Ratsvorsitzender und wurde dort vor zwei Jahren zum Ehrenratsherr ernannt. Kielhorn sprach den Bau des VfL-Sportheims und der Bürgerhalle in Rötgesbüttel während der Amtszeit Bodes an, der sich mit hohem Zeitaufwand für das Wohl seiner Mitbürger eingesetzt habe.

Schwülpers Bürgermeister Uwe-Peter Lestin (SPD) lobte Bodes Zuverlässigkeit, auch wenn der Ratsherr mal anderer Meinung gewesen sei als die Mitglieder seiner Fraktion.

„Ich bin gerührt und sehr dankbar“, sagte Bode zu seiner Auszeichnung, dankte seiner Frau Irene sowie Freunden und Verwandten für ihre Unterstützung.

co

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