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Gifhorn Stadt Pfahl behindert Hühner-Barone
Gifhorn Gifhorn Stadt Pfahl behindert Hühner-Barone
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00:16 15.09.2013
Schaufeln wie die Weltmeister: Der Pfahl steht dem jüngsten Bauprojekt von André Bischoff (v.r.) und Marco Müller im Weg. Quelle: Ron Niebuhr
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Den Baugrund haben Müller und Bischoff gemäß der Pläne exakt vermessen, abgesteckt und mit Trassierband markiert. Doch was ist das? Ein Metallpfahl steht im Weg. Das geht natürlich nicht, der muss weg! Leichter gesagt, als getan. Wer auch immer den Pfosten dort im Boden versenkt hat, hat ganze Arbeit geleistet.

Egal, wie sehr die selbst ernannten Hühner-Barone aus dem Sassenburger Norden am Pfahl rütteln, wie viel Erde sie ringsum weg schaufeln - er bewegt sich keinen Zentimeter. „Ich hab‘ Kreislauf. Ich brauch‘ eine Pause“, winkt Müller ab. Zuvor hat er sich wie ein tollwütiger Gorilla an den Pfahl geklammert und gerüttelt - vergeblich. „Die Stange hat mir alle Sinne geraubt“, räumt er später ein. Bischoff bekommt gleich sein Fett weg: „Bei mir am Hühnerstall habe ich nie geschwitzt. Bei Dir ist immer alles Kacke.“

100 Kilo tragen und 100 Kilo ziehen - das schlaucht. Dabei ist Müller Fitness-Veteran: „Ich habe früher viel im Studio trainiert. Mit 50 Kerlen und zwei Ischen.“ Die Männer waren nur wegen der Frauen da. „Und Du? Natürlich wegen der Kerle, oder was?“, zieht Bischoff seinen Kumpel auf. Wie es weitergeht, ob die jüngste Koproduktion zwischen Stüde und Grußendorf überhaupt gelingt, ist demnächst auf Vox in neuen Folgen der Doku-Soap „Ab ins Beet“ zu sehen.

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