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Partnerstadt-Kontakte: Schwerpunkte in Vereine und Schulen

Solide finanzielle Basis für Gifhorner Städtepartnerschaften Partnerstadt-Kontakte: Schwerpunkte in Vereine und Schulen

Korssun, Dumfries, Hallsberg, Xanthi und Gardelegen: Das Jahr 2016 war in jeder der fünf Gifhorner Städtepartnerschaften sehr erfolgreich. Diese Bilanz zog gestern Nachmittag Fachbereichsleiter Dr. Klaus Meister im zuständigen Ausschuss für Jugend, Kultur und Soziales. Für die Partnerschaftsarbeit stehen im Etat 2017 genau 40.000 Euro bereit. Dafür gab‘s einstimmig grünes Licht von der Politik.

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Auftritt beim Gifhorner Altstadtfest: Lenas Dansstudion aus dem schwedischen Hallsberg ist regelmäßig mit dabei.

Quelle: Photowerk (Archiv)

Gifhorn. Der offizielle Kontakt zwischen Verwaltungen und Räten der jeweiligen Stadt, Partnerschaftsprojekte, die die Verwaltungen mit einem oder mehreren Partnern selbst organisieren und finanzieren, oder der Partneraustausch zwischen Vereinen und Verbänden: In einer umfassenden Vorlage hatte Meister der Politik die drei wichtigsten Säulen aufgezeigt, die für die Zusammenarbeit der Partnerstädte seit Jahren gelten. „Der Schwerpunkt liegt bei den Vereinen, Verbänden und Schulen - genau das ist es, was wir wollen“, erklärte der Fachbereichsleiter.

„In keiner anderen Partnerstadt gibt es eine so systematische Arbeit wie sie hier in Gifhorn geleistet wird“, verwies Meister auf unzählige Projekte in der zurückliegenden Zeit.

Die Reise einer Gifhorner Delegation in das schwedische Hallsberg: Meister sieht darin im kommende Jahr einen wichtigen Baustein, um die Partnerschaft zwischen beiden Städten neu aufzustellen. „Der Kontakt darf nicht abreißen“, so der Fachbereichsleiter.

2017 solle es zudem eine Einladung an die Schotten gehen, Gifhorn einen Besuch abzustatten. „Viele Termine sind noch nicht endgültig klar“, verwies der Fachbereichsleiter darauf, dass die Partnerschaftsarbeit ein dynamischer Prozess sei.

ust

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