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Osterfeuer als Familienevent

Gifhorn Osterfeuer als Familienevent

Gifhorn. Zahlreiche Osterfeuer loderten in den vergangenen Nächten im Landkreis Gifhorn. Wie am Gifhorner Schlosssee auch ließen sich Jung und Alt von dem österlichen Brauch faszinieren.

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Treffpunkt Osterfeuer: Jung und Alt kamen an Gifhorns Schlosssee. Der MTV war in letzter Minute in die Bresche gesprungen und hatte das Feuer organisiert.

Quelle: Photowerk (cc)

Viele Familien mit kleinen Kindern hatten sich auf den Weg gemacht an den Schlosssee, Ältere kamen auf einen Blick vorbei, Freundeskreise hatten sich verabredet. Die Kinder freuten sich über das kleine Extra-Feuer zum Stockbrot-Rösten. Und Klaus Schlifski, Fußballspartenleiter beim MTV Gifhorn, freute sich über den großen Haufen Brennmaterial. „Am Gründonnerstag hatte ich etwas Sorge, ob genug zusammen kommt, aber die Gifhorner haben am Sonnabend noch fleißig geliefert.“

Der Fußballsparte war es zu verdanken, dass die Gifhorner überhaupt ein Osterfeuer hatten. „Das Feuer ist eine städtische Traditions-Veranstaltung. Der MTV ist ein Traditions-Verein. Da liegt es nahe, dass wir als Verein dazu beitragen, diese Tradition aufrecht zu erhalten“, meinte MTV-Vorsitzender Waldemar Butz.

„Ganz wichtig ist uns die Sicherheit“, betonte Butz. So hatte der MTV nicht nur einen Sicherheitsdienst engagiert, sondern auch das Areal nach Osten mit einem Zaun gesichert. „Der verhindert, dass Getränke aufs Gelände gelangen“, verwies Butz auf zwei Konsequenzen: „Das wäre geschäftsschädigend, und Glasflaschen mit Hochprozentigem wollen wir aus Sicherheitsgründen nicht hier haben.“ Vereinswirt Olaf Thornagel kümmerte sich mit Hilfe etlicher MTVer um die Stände. Um 19.50 Uhr steckte die Freiwillige Feuerwehr das Feuer an.

Ob der MTV nächstes Jahr auch wieder das Osterfeuer organisiert? „An die Zukunft denken wir heute nicht. Wir warten ab und werten in Ruhe aus, wie es gelaufen ist“, betonte Butz.

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