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Ortsrat votiert für Ruhewald am Friedhof

Neubokel Ortsrat votiert für Ruhewald am Friedhof

Der Ortsteil Neubokel soll einen Ruhewald für Bestattungen bekommen. Das empfahl der Ortsrat nun mehrheitlich gegen die CDU. Zudem rüstet man sich auch, um über Förderprogramme Mittel zu generieren für andere Projekte im Ort.

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Vorstoß in Neubokel: Auf dem Friedhof könnte bald ein Ruhewald entstehen – gegen die Stimmen der CDU war der Ortsrat dafür.

Quelle: Chris Niebuhr

Neubokel. Ortsbürgermeister Stefan Hölter betonte: „Neubokel ist in einer perfekten Situation, um einen Ruhewald einzurichten. Wir haben alle Infrastruktur dafür, der Wald ist städtisch, und es wären kaum Investitionen erforderlich.“ SPD und ULG sprachen sich daher dafür aus, das Projekt weiter zu verfolgen. Für die CDU erklärte Torsten Genz die ungeklärte Parkplatzsituation und eine mögliche Konkurrenz zu einem Ruhewald in Kästorf als Gründe der ablehnenden Haltung.

Weiterhin befasste sich der Ortsrat mit den Förderprogrammen ILE und Dorfentwicklung. Für die Aufnahme in die Dorfentwicklung über eine Dorfregion mit den fünf Gifhorner Dörfern soll der Antrag gestellt werden. Dafür fiel ein einstimmiges Votum, man könne im Erfolgsfall ab September 2021 konkrete Projekte umsetzen, doch „bis dahin haben wir noch Arbeit vor uns, müssen zum Beispiel die Ziele formulieren“, sagte Hölter. Auch die Bürger würden übrigens von dem Förderprogramm profitieren, da auch private Maßnahmen förderfähig seien.

Für das Programm ILE hingegen geht es bereits konkret um die Nachnutzung der Tennisanlagen in Neubokel. „Unsere Grundidee ist es, ein Spielfeld für alle entstehen zu lassen. Grundsätzlich wurde uns schon Förderfähigkeit avisiert“, erläuterte Hölter.

Nun müsse man einen Fahrplan aufstellen. Zur nächsten Ortsratssitzung soll alles konkretisiert, Bürger und Vereine dabei eingebunden werden. Weitere Überlegungen beträfen Dorfgemeinschaftshaus und ein Radwegekonzept.

Von Chris Niebuhr

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