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Gifhorn Stadt Orkan-Bilanz: Schaden in Millionenhöhe
Gifhorn Gifhorn Stadt Orkan-Bilanz: Schaden in Millionenhöhe
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00:28 01.08.2015
Riesige Wucht, riesiger Schaden: Auch drei Wochen nach Orkan Siegfried haben die Versicherungen im Kreis Gifhorn noch viel zu tun. Quelle: Photowerk (mpu Archiv)
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Von Zeljko am Samstag sind bereits erste Meldungen eingetroffen, dabei haben die Versicherer noch nicht einmal alle Schäden von Nicklas Ende März abgehakt. Drei folgenschwere Stürme bereits in diesem Jahr - „und die Saison fängt eigentlich erst an“, sagt Mario Schumacher, Mecklenburgische Versicherung.

Kummer sind er und seine Kollegen gewohnt. 2013 schwerer Hagel, voriges Jahr Überschwemmungen, jetzt Orkane, zählt Schumacher auf. Die Reparaturaufträge „stauen sich immer mehr“, sagt beispielsweise Thomas Schulze von der Concordia-Vertretung, der erst ein Drittel der Siegfried-Schäden abhaken kann. „Dachdecker und andere Handwerker sind bis Oberkante voll. Und wir sind noch nicht einmal im Herbst.“

Den selben Satz hört man von Michael Harbig von Ergo. Ihm zufolge rechne die Münchner Rück mit drei bis fünf weiteren Stürmen in diesem Jahr. Dabei komme man jetzt schon mit der Bearbeitung kaum hinterher. „Das wird noch dauern.Wir werden dieses Jahr nicht zu Ende kommen.“

„Wir kriegen jetzt die Quittung für den Raubbau an der Natur“, ist Schulze überzeugt. „Das ist erst der Anfang.“ Konkret müssten sich Kunden nicht nur auf höhere Prämien einstellen. „Es werden auch einige Sachen rausfliegen oder nur noch gegen Zuschlag versichert werden können“, sagt Schumacher. Ein Beispiel seien Terrassen-Überdachungen.

rtm

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