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Orient-Rallye: Zweiter Platz fürs Südheide-Team

Ahnsen Orient-Rallye: Zweiter Platz fürs Südheide-Team

Ahnsen. Der Jubel ist riesig: Das Team Südheide mit vier Ahnsern und ihren zwei Freunden aus Frankenau belegte den zweiten Platz der Allgäu-Orient-Rallye.

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Bis in den Orient und zurück: Das Team Südheide legte in 20 Tagen 7777 Kilometer mit drei Mercedes-Fahrzeugen zurück.

In 20 Tagen legte das Team in ihren drei Mercedes 7777 Kilometer von Oberstaufen bis ans Tote Meer zurück und sammelte dabei Spenden für die Versorgung syrischer Flüchtlinge im Libanon durch die Organisation „humedica“.

Vor wenigen Tagen ging die Rallye mit der letzten Etappe in Jordanien und der Siegerehrung am Toten Meer zu Ende. „Wir, das Team der Südheide, sind völlig überraschend zweiter von 111 Teilnehmern geworden“, jubelt Christoph Ranze, der zusammen mit Anja und Rolf Kahle, Cord Saffran sowie Doris und Holger Kaufmann die Rallye bestritt.

Es gab einige Regeln zu beachten: Während der Reise mussten sich die Teams Aufgaben stellen, die es zu lösen galt. Danach wurde der Sieger ermittelt. Gefahren wurde ausschließlich über Landstraße und ohne Navi, etwaige Übernachtungen durften nicht mehr als 11,11 Euro pro Person kosten. Der Startschuss fiel vor drei Wochen im Allgäu in Oberstaufen vor mehreren Tausend Zuschauern. Hier konnte das Team Südheide bereits einen Scheck von 17.000 Euro an „humedica“ übergeben. Über Österreich, Ungarn und Rumänien, Bulgarien und Griechenland führte die Strecke über Landstraße ans Tote Meer. „Wir sind überall sehr gastfreundlich empfangen worden und konnten Land und Leute näher kennenlernen“, so Ranze. Kleinere Fahrzeugprobleme mussten während der Tour spontan behoben werden, nicht nur deshalb sei die Reise ein tolles Abenteuer gewesen. „Wir haben den zweiten Platz nicht erwartet und kaum für möglich gehalten“, freut sich Ranze.

mky

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