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Gifhorn Stadt Oldtimer-Rallye: Gleich zweimal Station in Gifhorn
Gifhorn Gifhorn Stadt Oldtimer-Rallye: Gleich zweimal Station in Gifhorn
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00:17 01.07.2017
Gleich zwei Stationen in Gifhorn: Die Oldtimer-Rallye Hamburg Berlin Klassik steuert am 24. August die Mühlenstadt an. Quelle: Dirk Reitmeister Archiv
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Gifhorn

180 Oldtimer kommen nach Gifhorn! Die Rallye Hamburg Berlin Klassik (HBK) 2017 macht Station in der Mühlenstadt – und das gleich an zwei Stellen. Die historischen Fahrzeuge werden am 24. August gegen Abend zunächst in der Innenstadt und gleich im Anschluss im Mühlenmuseum erwartet.

180 Oldtimer werden sich am Donnerstag 24. August, in Hamburg auf den Weg machen. Erstes Etappenziel der dreitägigen Fahrt wird Wolfsburgs Autostadt sein. Kurz zuvor gibt es den doppelten Stopp in Gifhorn. „Wir sind durch die Stadt gefahren und haben gesehen: Sie ist sehr schön“, berichtet Projektleiter Thomas Jung von der Agentur Plusrallye von der Scouting-Fahrt zur diesjährigen HBK-Route. „Alte schöne Gebäude und alte Fahrzeuge harmonieren bestens.“ Und dann stellten die Scouts beim Rausfahren aus der Stadt Richtung Wolfsburg fest, dass das Mühlenmuseum „ja auch toll“ ist. Sehr bald standen zwei Durchfahrtskontrollen fest. „In Gifhorn sind wir auf offene Ohren gestoßen.“

Und das sieht der Fahrplan am 24. August vor: „Wir fahren in die Torstraße ein und biegen nach links in den Cardenap ab.“ Gegen 18.50 Uhr soll der erste Klassiker vorfahren, gegen 20.20 Uhr der letzte den Marktplatz verlassen. Die Station Mühlenmuseum werde jeweils fünf Minuten später angesteuert. Es werden 180 Klassiker sein, zurzeit laufe die Auswahl der Bewerber, sagt Jung. Das steht schon fest: „Wir werden sicher viele Vorkriegsfahrzeuge dabei haben.“ Und natürlich Wagen aus den 50-er und 60-er Jahren. „Baujahr-Schluss ist 1997.“ Es werde vor allem bei letzterer Kategorie angestrebt, möglichst schräge und skurrile Fahrzeuge auf die Reise zu schicken.

Sicher ist auch, dass wieder Prominente mitfahren werden. Aber wer, das ist laut Jung noch Verschlusssache – und stehe in einigen Fällen noch gar nicht fest. Zu klären seien auch noch Sonderöffnungszeiten für den Abend im Mühlenmuseum und ob Moderatoren den Zuschauern die einzelnen Fahrzeuge erklären werden. „Wir haben zwei feste Sprecher, die wir zu der Rallye mitbringen.“

Martin Ohlendorf, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketinggesellschaft Wista, freut sich über dieses Event in Gifhorn. „Das ist für Gifhorn ein großer Gewinn, weil wir überregional unsere Qualitäten zeigen können.“ Sein Ziel für die Oldtimer: „So lange wie möglich in Gifhorn bleiben und glänzen.“

Von Dirk Reitmeister

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