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Okerbrücke bleibt für Autos weiter gesperrt

Didderse Okerbrücke bleibt für Autos weiter gesperrt

Didderse. Der alte Stahl der Okerbrücke in Didderse hat bei der Sanierung Probleme bereitet - sie dauerte länger als geplant. Fußgänger und Radfahrer dürfen die Brücke zwar wieder nutzen, auch für den Busverkehr gibt es eine Ausnahmegenehmigung. Weiterhin gesperrt ist die Fahrbahn allerdings für Autofahrer.

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Arbeiten an der Nietenkonstruktion: Der alte Stahl sorgte bei der Sanierung der Okerbrücke in Didderse für Probleme.

Quelle: Photowerk (co)

Die Arbeiten sollten eigentlich zum Ende der Sommerferien abgeschlossen werden, verzögerten sich jedoch, weil die Schäden am Stahlgerüst unter dem Beton der Fahrbahn größer waren als zunächst angenommen.

„Es gab starke Korrosion, Stahlbauteile mussten ausgetauscht werden“, so Bauleiter Hans-Jürgen Growitz vom Ingenieurbau Celle. Weil aber der Stahl der 1927 errichteten Brücke schlecht geschweißt werden kann, mussten die beschädigten Bauteile ausgebaut, neu angefertigt und mit Schrauben wieder befestigt werden.

Gestern wurden die „Flügelkappen“ betoniert, also die Betonteile am Rand der Brücke, die direkt an die Fahrbahn grenzen. Damit ist der Großteil der Arbeiten beendet. Eines der Geländer ist derzeit noch abmontiert und wird aufgearbeitet. Voraussichtlich Ende nächster Woche wird es wieder montiert.

„In der nächsten Woche wird die Behelfsbrücke zurückgebaut. Dann stehen Restarbeiten unter der Brücke an“, so Growitz. Der Korrosionsschutz wird nachgebessert und bröckelnder Beton ausgebessert. Während die Brücke für Busse wieder freigegeben ist, müssen Autofahrer noch die Umleitung nutzen. Wer trotzdem über die Brücke fährt und von der Polizei ertappt wird, muss mit Strafen rechnen.

co

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