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Nur einen Zuschuss zur Beregnung

Meine Nur einen Zuschuss zur Beregnung

Meine. Der SV Wedeswedel hat bei der Gemeinde Meine die Kostenübernahme oder wenigstens einen Zuschuss für eine Sportplatz-Beregnung für 6053 Euro beantragt. Die Empfehlung des Bauausschusses: Der Verein bekommt 1800 Euro. CDU und Grüne enthielten sich der Stimmen.

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Sportplatz-Beregnung: Der SV Wedeswedel hatte die Übernahme der Kosten für eine versenkte Beregnung beantragt.

Der Rasensprenger für den Fußballplatz in Wedelheine war voriges Jahr kaputt gegangen. Der Verein lieh sich ein Gerät von der Samtgemeinde, hält das aber nicht für einen Dauerzustand. Die Anschaffung eines neuen Rasensprengers sei, so der Vorsitzende des SV Wedeswedel Achim Baruschke, aber auch nicht praktikabel, weil es immer schwieriger werde, ehrenamtliche Helfer für die Bewässerung zu finden. Als Lösung hat sich der SV Wedeswedel überlegt, einen versenkbaren Sprenger zu installieren. Allerdings seien die Anschaffungskosten für den Verein zu hoch, er bitte um Kostenübernahme oder Zuschuss - die Installation sei in Eigenleistung machbar.

Die Sorge der SPD: Wenn ein Verein einen solchen Zuschuss erhält, kommen alle anderen auch. Deshalb beantragte Fraktionsvorsitzender Eberhard Stolzenburg: „Der SV Wedeswedel erhält 1800 Euro für einen Rasensprenger von der Sorte, wie er bisher im Einsatz war.“ Ob der Verein damit einen konventionellen Sprenger kaufe oder das Geld als Zuschuss zu einer Beregnungsanlage nutze, bleibe ihm überlassen.

CDU und Grüne waren skeptisch. Ingrid Richter (CDU) etwa meinte, der Antrag aus Wedeswedel dürfe nicht isoliert betrachtet werden. Außerdem löse auch eine versenkte Beregnungsanlage das Problem der ausbleibenden ehrenamtlichen Arbeit nicht vollständig - sie müsse ebenfalls bedient und gewartet werden.

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