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Nur ein paar Reihen warten noch auf Selbstpflücker

Eine gute Erdbeersaison geht zuende Nur ein paar Reihen warten noch auf Selbstpflücker

Die schlechte Nachricht: Die Erdbeersaison ist vorbei. Auf den Selbstpflück-Feldern von Heinrich Busse gibt es nur noch ein paar Reihen mit späten Sorten, das Feld von Heike Schulze zwischen Jembke und Brackstedt ist schon komplett leer. Die gute Nachricht: Die Beerenzeit ist noch nicht zu Ende. Heidel-, Him- und Brombeeren fangen jetzt erst an, wie Busse berichtet.

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Schnell noch ein paar Erdbeeren ernten: Bei Heinrich Busse auf den Selbstpflück-Feldern warten ein paar Reihen mit späten Sorten noch auf Selbstpflücker.

Quelle: Sebastian Preuss

Landkreis Gifhorn. „Wir müssen uns nach VW richten. Es ist nicht sinnvoll, während der Werksferien große Mengen Erdbeeren zu haben, deshalb haben wir keine späten Sorten“, erklärt Heike Schulze. Die Entdeckung der Jembkerin: „Es sind viele junge Paare hier gewesen. Der Trend zum Selbermachen macht sich bemerkbar.“ Die Saison hat wegen des Frostes zehn Tage später begonnen, „aber insgesamt hatten wir guten Zulauf. Das Anpflücken als Event mit Erdbeerbowle war witzig, die Atmosphäre familiär, das wiederholen wir.“

Heinrich Busse hat sich gewundert: „Die Leute sind immer genau an den Tagen zum Pflücken gekommen, an denen es knalleheiß war. Und dann sind sie mit hochroten Köpfen über die Felder gelaufen.“ Außerdem hat er festgestellt: „Kaum jemand kam alleine, die meisten Selbstpflücker waren rudelweise da.“ An guten Tagen haben sie bis zu 400 Kilogramm Erdbeeren von den Feldern des Leiferders nach Hause geschleppt.

„Insgesamt war die Saison gut“, befinden sowohl Heike Schulze als auch Heinrich Busse. Bei letzterem geht es jetzt mit Heidelbeeren und Himbeeren weiter, „die Himbeeren sind auch zum Selberpflücken, da ist ab Mitte August Hochsaison“. Die Johannisbeeren haben zu viel Frost in die Blüte bekommen, und die Brombeeren hängen zwar voll, aber das Wetter der nächsten Tage und Wochen entscheidet: „Die brauchen es jetzt trocken und warm.“

Von Christina Rudert

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