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Not in der Heimat: Gifhorns Griechen helfen

Gifhorn Not in der Heimat: Gifhorns Griechen helfen

Gifhorn. Der unverminderte Zustrom von Flüchtlingen auf die Insel Lesbos hält an. Besonders in der Hauptstadt Mytilini reicht das Hilfsangebot inzwischen nicht mehr aus, um die Neuankömmlinge - bis zu 2000 Menschen kommen täglich - zu versorgen. Gifhorns Griechische Gemeinde reagiert und hat eine Spendenaktion initiiert.

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Tolle Hilfsaktion: Die Griechische Gemeinde Gifhorn hat Spenden für Flüchtlinge und arme Menschen auf der Insel Lesbos gesammelt.

Quelle: Photowerk (cc)

Viele Mitglieder der Gemeinde haben sich daran beteiligt.

„Wir haben vor 14 Tagen dazu aufgerufen, die Flüchtlinge sowie viele Obdachlose und arme Menschen in Mytilini mit Spenden zu unterstützen“, berichtet Nektarios Moutas, Sprecher der Griechischen Gemeinde in Gifhorn. „Die Resonanz war überwältigend“, freut sich Panteleimon Dimitropoulos, Archimandrit der Gemeinde, über die große Hilfsbereitschaft.

Innerhalb von nur kürzester Zeit seien Berge Lebensmitteln und Kleidung - für Kinder und auch für Erwachsene - zusammen gekommen, so Moutas. In einem Nebenraum der Kirche am Dannenbütteler Weg hätten viele Helferinnen und Helfer der 800 Mitglieder großen Gemeinde mitgeholfen, die Spenden zu verpacken. „Mehr als 100 Kartons wurden gefüllt“, berichtet Moutas.

Am heutigen Samstag werden die Pakete mit einem Kleintransporter nach Gütersloh gefahren. „Die dortige Griechische Gemeinde hat ebenfalls zu einer Spendenaktion aufgerufen“, so Moutas. In Gütersloh sollen die Spenden in einen großen Lastwagen umgeladen werden, der sich dann in den nächsten Tagen auf den Weg nach Mytilini macht.

ust

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