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Nordseeküste und Karibik liegen in Kästorf

134. Jahresfest der Diakonie Nordseeküste und Karibik liegen in Kästorf

Auf dem Gelände gab es überall etwas zu entdecken, Besucher schlenderten durch die Diakonie in Kästorf: Das 134. Jahresfest lockte zahlreiche Gäste an.

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Fluch der Karibik: Beim Jahresfest der Diakonie gab es an vielen Stellen viel zu entdecken.
 

Quelle: Michael Franke

Kästorf.  „Voriges Jahr sind wir weggeschwommen“, erinnerte sich Irmtraud Riese noch. Sie und ihre Freundin Elsa Schneider genossen am Sonntag bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen das Jahresfest der Diakonie in Kästorf. „Und die Küche zuhause kann kalt bleiben“, stellten sie am vielseitig bestückten Salatbuffet fest.

Die Nordseeküste hatte am Isenwald Station gemacht. Der Braunschweiger Shantychor begrüßte die Zuhörer mit „Das ist die Liebe der Matrosen“, einem La-Paloma-Medleye und anderen Melodien zum Schunkeln, nebenan war eine Ostfriesen-Olympiade aufgebaut. Und im Karl-Fiesel-Haus gab es die ersten Elemente eines kleinen Museums zu sehen, zum Beispiel die große Glocke, die früher die Menschen in Kästorf zur Arbeit rief.

Bei der Jugend- und Familienhilfe stand Rachel Farnham-Meyer mit ihren Quiz-Fragen. „Wir haben sieben Fragen für Jugendliche, Erwachsene müssen zehn Fragen beantworten“, erklärte sie. Zu den Themen Fitness, Immunsystem sowie Gesundheit und Ernährung hatte sie sich die Fragen überlegt, „bei sieben richtigen Antworten gibt’s einen Hauptgewinn“. Auf die Idee sei der Heimrat gekommen, die Fragen habe sie dann mit Hilfe des Internets zusammengestellt. „Weil ich finde, dass jeder diese Dinge wissen sollte.“

Mit einem Gottesdienst in der Lazarus-Kirche hatte auch das 134. Jahresfest am späten Vormittag begonnen. Und dann gab es auf dem großen Gelände allerlei zu entdecken vom Fluch der Karibik auf dem Hagenhof über „Auf dem Bauernhof“ am Brömmelkamp mit Gummistiefel-Weitwurf und Musik von Scotland & Yard bis zu einer Ausstellung der Handwerksbetriebe und der Werkstatt für behinderte Menschen in den Diakonischen Betrieben.

Von Christina Rudert

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