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Nordmann-Tanne ist weiter gefragt

Weihnachtsbaum-Verkauf startet im Landkreis Gifhorn Nordmann-Tanne ist weiter gefragt

Sie pikst und nadelt nicht: Die Nordmann-Tanne ist und bleibt der unangefochtene Favorit unter den Weihnachtsbäumen in Stadt und Landkreis Gifhorn. Wenn in dieser Woche auf unzähligen Verkaufsstellen in den Dörfern, Plantagen und Baumärkten der Run auf die Bäume beginnt, steht sie erneut an der Spitze der Beliebtheitsskala.

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Verkauf von Weihnachtsbäumen: Auch bei Kuhls in Neubokel sind die Nordmann-Tannen gefragt.

Quelle: Cagla Canidar

Gifhorn. „99,5 Prozent meiner Kunden entscheiden sich für eine Nordmann-Tanne - daran hat sich seit Jahren nichts geändert“, sagt Bezirksförster Ernst-Christian Schölkmann. Er bietet auf seiner Plantage zwischen Vollbüttel und Warmbüttel wiederum Weihnachtsbäume zum Selberschlagen an. „Es gibt auch Blaufichte und Serbische Fichte, doch diese Bäume sind weniger stark nachgefragt“, erläutert der Fachmann, in dessen Plantage unter mehr als 6000 Bäumen ausgewählt werden kann. „Die Bäume sind frisch“, verweist Schölkmann darauf, dass Weihnachtsbäume in Super- oder Baumärkten hingegen häufig aus Schottland, Dänemark oder Frankreich angeliefert werden. Die Preise auf seiner Plantage seien gegenüber 2015 unverändert. „18 Euro pro Laufmeter, nur die halbe Spitze wird gemessen“, so Schölkmann.

Auf dem Hof von Jürgen und Henning Kuhls in Neubokel wird der Weihnachtsbaumkauf wieder zu einem Event für die ganze Familien - mit Leckereien und Glühwein. „Wir bieten ausschließlich Nordmann-Tannen an - 1,50 Meter bis 2,50 Meter hoch“, erläutert Henning Kuhls. Die Nordmänner seien frisch geschlagen und stammten aus einer Weihnachtsbaum-Plantage in Schleswig-Holstein, die 20 Kilometer von Kiel entfernt ist. Auch Kuhls hält seine Baum-Preise stabil. „Für einen bis zu zwei Meter hohen Baum muss etwa 35 Euro gezahlt werden“, so Kuhls.

Neben Nordmann-Tannen gibt’s auf dem Gut Brenneckenbrück auch „Sondermodelle“. „Wir bieten auch Korea-Tannen, Küsten-Tannen und Schwarzkiefern an“, erklärt Chef Bastian Ehrhardt. Die meisten Bäume stammten aus dem eigenen Betrieb. Der Weihnachtsbaum-Verkauf läuft nicht nur bei Ehrhardt bis Heiligabend.

ust

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