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Noch keine Hinweise zu Tierquälern

Gifhorn Noch keine Hinweise zu Tierquälern

Gifhorn. Dass Unbekannte zwei kranke Staffordshire-Welpen in einem Karton mitten auf der Fahrbahn der Heidesee-Zufahrt ausgesetzt haben, sorgt in und um Gifhorn für Empörung. Während ein Hund gestorben ist, kämpft der zweite immer noch ums Überleben.

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Ausgesetzte Welpen: Der Fall sorgt für Wirbel in Gifhorn.

„Er ist noch nicht über dem Berg“, sagt Sabine Hölter, stellvertretende Leiterin des Tierschutzzentrums in Ribbesbüttel. Der Rüde sei immer noch in der Tiermedizinischen Hochschule Hannover. „Sein Zustand lässt hoffen. Er frisst auch.“

Der Facebook-Aufruf sei inzwischen mehr als 4000 Mal geteilt worden, sagt Hölter. Es gebe unzählige Kommentare und Hinweise auf Kleinanzeigen rund um Staffordshire-Welpen - aber noch keine konkreten Hinweise auf den oder die möglichen Halter. Auch die Polizei tappt noch im Dunkeln, so Sprecher Thomas Reuter.

rtm

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