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Gifhorn Stadt Nicht nur ein Solo lässt die Halle beben
Gifhorn Gifhorn Stadt Nicht nur ein Solo lässt die Halle beben
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18:36 11.09.2015
Glänzend aufgelegt: Das Heeresmusikkorps begeisterte – insbesondere Solist Thorsten Sturmhöfel.
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Das bestens aufgelegte Orchester unter Leitung von Oberstleutnant Martin Wehn hatte das Programm im Gepäck, dessen Mischung die Gifhorner so sehr lieben - schmissige Märsche und peppige Ausflüge, die wie im ersten Teil des Abends auch schon mal zum Tango und Paso Doble führen können.

Mit „Celebration“ hatte das Heeresmusikkorps gleich zu Beginn für Stimmung gesorgt.

Noch dazu hatten die Musiker eine Überaschung in petto, die die Halle fast beben ließ. Hatte Hauptfeldwebel Thorsten Sturmhöfel beim großartigen Beatles-Medley als Saxofonist mit einem Solo geglänzt, so sang er sich später mit „Swing und Latin with Michael Bublé“ in die Herzen der Zuhörer, animierte zum Aufstehen und Mitklatschen. Klare Sache, die Gifhorner forderten spontan „Zugabe“ - und bekamen sie in Form von „Crazy Little Thing Called Love“.

Zurück aus dem Scheinwerferlicht, sorgte Sturmhöfel mit dafür, dass mit dem Niedersachsenlied und dem Deutschmeister Regimentsmarsch als Zugaben der Abend mit einem furiosen Finale endete.

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