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Neun Schulen aus dem Landkreis Gifhorn treten an

Hallenfußball-Turnier in Calberlah Neun Schulen aus dem Landkreis Gifhorn treten an

Spannende Spiele, und fair war’s auch: Am Mittwoch traten neun Teams aus Schulen im Landkreis Gifhorn zum Hallenfußballturnier in Calberlah an. Den Pokal nahm die IGS Gifhorn mit nach Hause.

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So sehen Sieger aus: Die IGS Gifhorn holte sich den Wanderpokal im Hallenfußballturnier.
 

Quelle: Christina Rudert

Calberlah.  „Das hatte teilweise Bundesliganiveau“, fand Barbara Ridder. Die Fachberaterin Sport für die Region Gifhorn hatte das Hallenfußballturnier organisiert, in dem sich die IGS Gifhorn zum Schluss gegen die Dietrich-Bonhoeffer-Realschule aus Gifhorn mit 2:0 im Sieben-Meter-Schießen durchsetzte. Dafür gab’s zur Urkunde auch einen Wanderpokal. Der dritte Platz ging an die Freiherr-vom-Stein-Schule, ebenfalls Gifhorn, die im kleinen Finale das Philipp-Melanchthon-Gymnasium aus Meine mit 1:0 schlug.

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Neun Schulen aus dem Landkreis Gifhorn waren dabei: Barbara Ridder als Fachberaterin Sport für die Region hatte das Hallenfußballturnier in Calberlah organisiert, zum Schluss setzte sich die IGS Giforn mit 2:0 im Sieben-Meter-Schießen gegen die Dietrich-Bonhoeffer-Realschule durch, auf Platz drei landete die Freiherr-vom-Stein-Schule.

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Mit viel Engagement, teilweise sehr schnell und ausgesprochen gekonnt, jagten die Schüler dem Ball hinterher. Neun Teams waren am Start, die Oberschule Papenteich aus Schwülper, das Humboldt-Gymnasium und die Fritz-Reuter-Realschule aus Gifhorn, das Otto-Hahn-Gymnasium aus Gifhorn und die Oberschule Calberlah hatten je zehn Spieler aus den neunten und zehnten Klassen gemeldet, auf dem Feld waren je vier Spieler und ein Towart im Einsatz.

„Diese Altersgruppen sind schon zu alt für ,Jugend trainiert für Olympia’, da bleibt nur ein solches Turnier, um sich zu messen“, erklärte Barbara Ridder den Hintergrund der Veranstaltung – bei der ihr übrigens die Klasse 10aR helfend zur Seite stand, sowohl bei der Ergebnisliste als auch beim Auf- und Abbau. „Und das Catering haben die Schüler auch übernommen.“ Die Schiedsrichter, die laut Ridder vergleichsweise wenig zu tun hatten, kamen vom Niedersächsischen Fußballverband.

Von Christina Rudert

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