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Neujahrskonzert bietet feinste Unterhaltung

Stadthalle Gifhorn Neujahrskonzert bietet feinste Unterhaltung

Mit den besten Wünschen des Kulturvereins Gifhorn fand zu Neujahr das traditionelle Neujahrskonzert in der Stadthalle statt. In diesem Jahr hatte das Staatsorchester Braunschweig unter der neuen Leitung von Srba Dinic ihr Programm mit dem Schwerpunkt Italien zusammengestellt

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Feinste Unterhaltung: Das Staatsorchester Braunschweig begeisterte beim Neujahrskonzert das Publikum in der Stadthalle.

Quelle: Michael Franke

Gifhorn. Martin Weller wies in seiner Moderation auf das Sehnsuchtsland der Deutschen hin, mit dem Hintergrundgedanken, dass Europa auch weiterhin zusammenstehen sollte. Ein bunter Reigen von Melodien italienischer und anderer Komponisten unterhielt das Gifhorner Publikum aufs Feinste.

Die Musiker des Orchesters waren bestens aufgelegt für ein stimmungsvolles Konzert unter einer feinfühligen, mal zarten, mal kräftig temperamentvollen Leitung des neuen Generalmusikdirektors in Braunschweig, Srba Dinic.

Nach Tschaikowskys „Cappriccio Italien“ folgten die beiden Solisten: Die zum Braunschweiger Ensemble gehörende Sopranistin Ekaterina Kudryavtseva begeisterte mit klarem, schmeichelndem Sopran, nicht nur mit verschiedenen Arien aus Puccini-Opern, sondern vor allem mit einem Klassiker aus der Filmbranche – „Once upon a time in the West“ von Ennio Morricone.

Enthusiastisch wurde auch der spanische Gasttenor Eduarda Aladrén gefeiert, der mit Puccinis „Donna non vidi mai“ aus Manon Lescaut oder „Nessun Dorma“ aus Turandot seinen strahlenden Tenor hören ließ. Und im Duett gab es für beide schließlich jubelnde Bravorufe. Aber auch das Orchester selbst begeisterte mit vier Sätzen aus Vivaldis „Jahreszeiten“, bei denen alle vier Konzertmeister an der Geige brillierten, der Ouvertüre zu „Norma“ oder der unterhaltsamen Orchestersuite von Ernst Fischer.

Die Zugaben „O sole mio“ und das Trinklied aus Verdis „La Traviata“ rundeten schließlich einen schwungvollen Abend ab, den das Publikum mit viel Applaus belohnte.

Von Stephanie Dorer

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