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Neujahrskonzert: Erfrischend anders

Gifhorn Neujahrskonzert: Erfrischend anders

Als eines der wichtigsten Gifhorner Ereignisse erfreute sich das Neujahrskonzert des Kulturvereins wieder großer Beliebtheit. Und in diesem Jahr bot das Staatsorchester Braunschweig unter der Leitung von Sebastian Beckedorf ein erfrischend anderes und anspruchsvolles Programm.

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Ein schöner Start ins neue Jahr: Viel Freude machte das Staatsorchester Braunschweig am Neujahrstag mit seinem Konzert.

Quelle: Michael Uhmeyer

Nicht nur der Blick auf das kommende Jahr solle den Besuchern mit einem Strauß bunter Melodien versüßt werden, erklärte die Vorsitzende des Kulturvereins Britta Scheller. Im Rückblick auf das Verdi-Wagner-Jahr und Vorschau auf die Erinnerung an den Ausbruch des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren umfasste das Programm Werke dreier italienischer Komponisten. Arien von Puccini und Verdi sowie verschiedene Stücke von Ottorino Respighi wiesen auf Italien als Wiege der europäischen Kultur hin.

Respighi reflektiert in seinen Werken wie „Fontane di Roma“ oder „Feste di Romane“ die Historie seines Landes in malerischen und machtvollen musikalischen Bildern. Vor allem das „Via Appia“ begeisterte und ließ vergangenen Glanz auf einer unsterblichen Straße wiederauferstehen.

Gesanglich bestritten Ekaterina Kudryavtseva (Sopran), Arthur Shen (Tenor) und Boris Statsenko (Bariton) den Reigen bekannter Arien von „La Bohème“, „Tosca“, „Rigoletto“ oder „La Traviata“. Ein beeindruckendes Duo sangen Arthur Shen und Boris Statsenko mit dem „Dio che nell‘alma infondere“ aus Don Carlo. Und Bravo-Rufe konnte Kudryavtseva, die im Sommer mit ihrer Rolle als Violetta auf dem Burgplatz begeisterte, mit Arien aus „La Bohème“ und „La Traviata“ erringen.

Worin der andauernde Erfolg der italienischen Oper liegt, bewiesen nicht zuletzt „La donna è mobile“ oder „Nessun dorma“. Das Trinklied aus „La Traviata“ war schließlich zur großen Freude des Publikums ein Muss unter den Zugaben.

sdo

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