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Neues Sportgelände fällt etwas kleiner aus

Westerbeck Neues Sportgelände fällt etwas kleiner aus

Westerbeck. Ist der Neubau des Westerbecker Sportgeländes gefährdet? BIG-Ratsherr Andreas Kautzsch jedenfalls befürchtet das, weil der Grundstückseigentümer plötzlich weniger Land an die Gemeinde verkaufen will. Bürgermeister Volker Arms gibt Entwarnung: Eine Verkleinerung des Geländes käme dem Sportverein sogar entgegen.

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Westerbeck: Das neue Sportgelände muss etwas kleiner ausfallen als geplant -der Flächeneigentümer will weniger Land an die Gemeinde Sassenburg verkaufen.

Quelle: Ron Niebuhr

Der Eigentümer der Fläche östlich der Tennishalle will weniger Land an die Gemeinde verkaufen als ursprünglich geplant. Darin sind sich Ratsherr Kautzsch und Bürgermeister Arms einig. Was das jedoch für das neue Sportzentrum mit zwei Fußballplätzen, Einfeldhalle, Minispielfeld und Leichathletikanlagen bedeutet, darüber gehen die Ansichten weit auseinander.

„Da jetzt die Fläche um 19 Meter in der kompletten Breite reduziert werden soll, könnte das komplette Bauvorhaben kippen“, befürchtet Kautzsch. Die Verwaltung habe bis jetzt keinen neuen Übersichtsplan mit der Anordnung von Sportanlagen, Sporthalle und Vereinsheim vorgelegt, der die Machbarkeit des Projektes auch mit weniger Fläche bestätigt.

Der Bürgermeister weist die Vorwürfe zurück. „Das Projekt ist in keinster Weise gefährdet“, so Arms. Lediglich der Wall zwischen A- und B-Platz falle weg, wodurch die beiden Plätze enger aneinander rücken. Das sei mit dem Sportverein gemeinsam entschieden worden - der freue sich nun, dass er um die Pflege des Walls herum komme.

Zum Hintergrund: Der Neubau des Sportgeländes ist notwendig, weil auf dem alten ein Baugebiet entstehen soll. Ab der Saison 2015/16 soll der neue A-Platz nutzbar sein, die neue Halle soll im Sommer 2016 fertig werden.

alb

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