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Neues Feuerwehr-Boot: AZ-Leser können Namen bestimmen und Kanalrundfahrt gewinnen

Calberlah Neues Feuerwehr-Boot: AZ-Leser können Namen bestimmen und Kanalrundfahrt gewinnen

Calberlah . Mit 15 Pferdestärken prescht es über Mittelland- und Elbeseitenkanal, immer bereit, um Menschen oder Tiere aus dem Wasser zu retten: Das neue Boot der Calberlaher Feuerwehr ist ein wahres Prachtstück - flink unterwegs, einfach zu steuern und kentersicher. Und das Beste: Die AZ-Leser können jetzt den Namen bestimmen und der Namenspate gewinnt eine Kanalrundfahrt für zwei Personen!

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Bestens gerüstet für Einsätze im Wasser: Die Calberlaher Feuerwehr ist jetzt mit einem 15-PS-Boot ausgerüstet.

Quelle: Bastian Till Nowak

Vier Meter vom Bug bis zum Heck und 1,70 Meter breit trägt das Aluminium-Boot fünf Personen oder 600 Kilogramm: „Es ist ein wohl mehr als würdiger Nachfolger fürs alte Schlauchboot der Feuerwehr“, stellte Samtgemeindebürgermeister Hans-Friedrich Metzlaff bei der Jungfernfahrt am Donnerstagabend fest. Vom Retten von Menschen oder Tieren übers Abwehren von Umweltgefahren durch auslaufendes Öl nach einer Schiffshavarie bis hin zum Bergen von Tierkadavern oder Wasserleichen ist die Feuerwehr nun bestens gewappnet für all ihre Einsätze: „Drei Kilometer des Mittellandkanals und sieben Kilometer des Elbeseitenkanals sowie diverse Dorfteiche liegen in unserem Einsatzgebiet - und nicht zu vergessen ist schließlich auch der Tankumsee“, erklärt Calberlahs Ortsbrandmeister Dirk Leschner.

18.000 Euro hat die Samtgemeinde fürs Boot mit Steuerstand und Suchscheinwerfer ausgegeben - besonderer Clou ist die Bugklappe: „Sie lässt sich bis zu einer Handbreit unters Wasser herablassen“, ist Vize-Ortsbrandmeister Sven Schlaberg stolz. „So können wir problemlos Menschen vorm Ertrinken retten, ohne sie mühevoll und gefährlich über die Reling reinziehen zu müssen.“

Wie soll das Boot heißen?

Kreuzt ein Schiff die Weltmeere und trägt es keinen Namen, so bringt das Unglück, glauben die Seeleute – das will die Calberlaher Feuerwehr lieber nicht riskieren: Und die AZ-Leser können Namenspate werden.

Wie soll das neue Boot der Feuerwehr heißen? Die AZ-Leser – auch Kinder – können Vorschläge machen und später im Internet abstimmen, welcher Name in Zehn-Zentimeter-Lettern auf dem Schiffsrumpf prangen soll. Die Bootstaufe mit zünftigem Feuerwehr-Fest soll am Samstag, 31. August, am Allerbütteler Yachthafen stattfinden.

Nur den passenden Namen hat die Feuerwehr noch nicht. Wer einen Vorschlag hat, sendet den per E-Mail mit der Betreffzeile „Bootstaufe“ an umland@aller-zeitung.de und schreibt Name, Alter und Anschrift dazu – denn der Namenspate gewinnt eine Kanalrundfahrt für zwei Personen mit dem neuen Feuerwehr-Boot!

til

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