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Gifhorn Stadt Neuer Storchenrekord in Aussicht
Gifhorn Gifhorn Stadt Neuer Storchenrekord in Aussicht
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00:26 30.05.2015
Auf Rekordkurs: Störche fühlen sich im Landkreis Gifhorn immer wohler. Quelle: Jochen Dürheide
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Einen wichtigen Stichtag hat Behrmann gerade abgehakt: Die Weißstorchzählung stand jetzt an. „Im Kreis Gifhorn gab es 2014 mit 44 Horstpaaren die höchste Storchenzahl seit 1958. 2015 kann dieses Ergebnis fast wieder erreicht werden. Gegenwärtig haben sich 42 Paare niedergelassen“, vermeldet der Beauftragte.

Nicht besetzt seien das Nest in Klein Schwülper (das Paar ist nach Rothemühle umgezogen), in Neuhaus und seit vielen Jahrzehnten erstmals in Lüben - nachdem ein Storch dort etliche Wochen vergeblich auf einen Partner gewartet habe, sei er weitergeflogen. „Dagegen erstmals mit einem Paar besetzt ist die neue Nisthilfe in Winkel.“

Mit der Jungenaufzucht kommen die Störche inzwischen voran. Behrmann zählte „weiterhin vier Köpfe in Wesendorf, drei in Leiferde/Schornstein, Rothemühle und Vollbüttel, zwei in Weyhausen/West und einen in Ausbüttel.“ Kurz darauf sei auch Nachwuchs in Rühen, Rötgesbüttel und Calberlah/Wiesen geschlüpft.

In Parsau musste Behrmann eingreifen: „Drei Eier hatte ich wegen Ausfalls eines Brutstorches aus dem Nest in Parsau/Ort geborgen und nach Leiferde gebracht. Im dortigen Brutapparat sind nun pünktlich an den berechneten Terminen 18. und 19. Mai die drei Jungen geschlüpft.“ In Weyhausen habe die Störchin eines ihrer Jungen getötet und aus dem Nest geworfen.

rtm

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