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Neuer Edeka-Markt soll Ende 2017 eröffnen

Gifhorn Neuer Edeka-Markt soll Ende 2017 eröffnen

Gifhorn. Der neue Innenstadt-Supermarkt direkt an der Konrad-Adenauer-Straße soll Ende 2017 eröffnet werden. Das erklärte Mittwochabend bei einer Bürger-Information Erste Stadträtin Kerstin Meyer, die auch betonte: „Edeka hat die Verträge unterschrieben.“

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Erste grobe Planung: So sollen Markt und Parkhaus angeordnet werden. Details stehen aber längst noch nicht fest.

Quelle: Cagla Canidar

Auf einer Verkaufsfläche von 1400 Quadratmetern soll ein Vollsortiment angeboten werden. Und: Direkt im Anschluss ans Schütte-Gebäude in Richtung Adenauer-Straße errichtet Udo von Ey als Investor ein Parkhaus mit rund 220 Stellplätzen.

Die genaue Gestaltung der neuen Gebäude stehe noch nicht fest. Vorerst gehe es nur darum, den Flächennutzungsplan entsprechend zu ändern. Die Stadt wolle die Bürger aber ganz früh informieren, so Kerstin Meyer.

Deshalb erklärten sie, Michael Keller, der die F-Plan-Änderung begleitet, und Projektentwickler Dr. Toni Herget schon einige weitere Grundsätze der Planung.

Die Anlieferung für den Markt werde „eingehaust“. Pro Tag würden ein bis zwei Lkw Waren anliefern, so Dr. Herget. Dennoch befürchten direkte Nachbarn Lärm. Und eine Anwohnerin drückte ihre Sorge aus, dass ihr in ihrer Wohnung durch den Markt Licht genommen werde. Zu den Stadtvillen an der Xanthi-Straße hin werde ein Gebäudeteil des Marktes nämlich die Höhe der Villen haben - aus „städteplanerischen“ Erwägungen, so Kerstin Meyer.

Der Markt werde modern gestaltet - mit einer Glasfront zu den Parkplätzen im Norden hin. Auch das Parkhaus solle sich ins Gesamt-Ensemble einfügen.

Der Schulhof der Stein-Schule werde verkleinert, aber nicht über das bereits bekannte Maß hinaus. Die Schüler könnten ihren Schulhof dann selbst gestalten. Daraus werde ein Projekt gemacht.

Und warum entsteht der Markt nicht im ehemaligen Extra-Markt am Cardenap? „Die Fläche ist zu klein und es gibt zu wenig Parkplätze“, so Meyer. Deshalb gebe es keine Interessenten.

Von Frank Reddel

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