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Neuer Anlauf für Kaninchengarten

Gifhorn Neuer Anlauf für Kaninchengarten

Gifhorn. Neues Jahr, neuer Versuch der Umgestaltung im Kaninchengarten: Die wegen zu hoher Kosten im Herbst aufgehobene Ausschreibung der Arbeiten des ersten Bauabschnitts (AZ berichtete), soll im Februar wiederholt werden.

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Umgestaltung des Kaninchengartens: Mit dem neuen Anlauf zur Ausschreibung der Arbeiten - der zweite Abschnitt soll gleich mit behandelt werden - befasst sich die Gifhorner Politik in den kommenden Tagen.

Und zwar zusammen mit dem zweiten Bauabschnitt, dessen Konzept kommenden Dienstag im städtischen Fachausschuss beraten wird. „Es macht Sinn, die beiden Teile zu verbinden“, sagt Tiefbauamts-Chef Joachim Keuch, der davon ausgeht, dass es diesmal klappt, eine Firma zu finden, die den gesamten Umbau des Kaninchengartens für die im Haushalt veranschlagten 245.000 Euro erledigt.

„Unsere Kostenberechnungen waren richtig“, meint Keuch. Mit der ersten Ausschreibung sei man aber „in eine sehr ungünstige Zeit der Hochkonjunktur bei den Handwerksfirmen hinein geraten“. Keuch nimmt an, dass dank des bislang milden Winters in den Firmen „Luft geschaffen wird für neue Kapazitäten“.

Neben behindertengerechter Rampe, „Flussterrasse“ und Eichenholz-Steg im ersten Abschnitt ab dem Steinweg, soll im zweiten der neue 2,50 Meter breite Weg samt Geländer am Aller-Ufer entlang bis zum kleinen Häuschen gegenüber der Feuerwehr fortgeführt werden. Außerdem entsteht ein kleiner Platz mit Sandsteinquadern, und es werden zwei Bänke aufgestellt.

„Die Arbeiten sollen so schnell wie möglich beginnen“, sagt Keuch. Realistisch sei ein Termin Ende März. Von einer Bauzeit von etwa drei Monaten sei auszugehen.

jr

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