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Neue Wege bei Städtepartnerschaften

Gifhorn Neue Wege bei Städtepartnerschaften

Gifhorn. Musik, Sport und Streetdance: Die Stadt geht neue Wege, um für frischen Wind in den Partnerschaften zu Korssun-Schewtschenkiwski (Ukraine) und Xanthi (Griechenland) zu sorgen.

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Korssun gerockt: Volker Schlag spielte am Wochenende vor rund 3000 Musikfans in Gifhorns Partnerstadt.

Volker Schlag und Band, das Tanzhaus-Team um Noran Kaufmann und die Kicker des VfR Wilsche-Neubokel gingen als Botschafter auf die Reise.

Volker Schlag und Sister Soul & The Blaxperts waren die Stars beim Stadtfest in Korssun, das vom 8. bis 11. Oktober gefeiert worden ist.

„Die Aktion war hundertprozentig gelungen - 3000 Leute standen vor der Bühne und jubelten den sieben Gifhorner Musikern zu“, strahlte Dr. Klaus Meister, zuständiger Fachbereichsleiter der Stadtverwaltung.

Zudem habe Schlag an der Musikschule in Korssun einen Workshop gegeben. Der Korssuner Bürgermeister habe inzwischen einen Dankesbrief an Bürgermeister Matthias Nerlich geschrieben: „Gifhorn ist für die Jugendlichen aus Korssun das Fenster nach Europa.“

Ebenso einmalig sei der Auftritt der Gifhorner Streetdance-Weltmeister mit Tanzhaus-Chef Noran Kaufmann bei einem Stadtfest vom 2. bis 6. September in Xanthi gewesen. „Die Griechen waren von unserem Altstadtfest so begeistert, dass sie es als Vorbild für ein eigenes Fest genommen haben“, freut sich Bürgermeister Matthias Nerlich. Die sechs Special-Delivery-Tänzer hätten an einem Tag mehrere Auftritte absolviert.

„Es war einmalig und hat großen Spaß gemacht“, berichteten Trainer Bernd Huneke und stellvertretender Spartenleiter Jens Steinbach von einem Besuch der Kicker des VfR Wilsche Neubokel in Xanthi. Nerlich und Wilsches Bürgermeister Uwe Weimann gehörten vom 30. September bis 3. Oktober ebenfalls zu der 23-köpfigen Gifhorner Delegation.

ust

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