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Neue Krippengruppen sind fast startklar

Groß Schwülper Neue Krippengruppen sind fast startklar

Groß Schwülper. In der Seniorenresidenz treffen zwei Generationen aufeinander: Kurz nach dem Betriebsstart des Seniorenwohnheims nehmen am 5. August zwei Krippengruppen der Gemeinde dort den Betrieb auf. Die Räume sind fast fertig.

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Mini-Waschraum: Dorette Ames (l.) und Margret Nywelt in den neuen Krippenräumen.

Quelle: Photowerk (co)

Zusammen mit Dorette Ames vom Kinderzentrum Pusteblume hatte Verwaltungsmitarbeitern Margret Nywelt sich um die Krippeneinrichtung gekümmert. „Wir haben eng mit Bauhof und Bauleitung zusammengearbeitet, das hat sehr gut funktioniert“, so Nywelt.

Zum Außengelände gehört eine Rennstrecke für Bobbycars, zwei Spielflächen mit Schaukel, Sandkasten und Spielgeräten. Die Eltern halfen kräftig mit: „Sie haben schubkarrenweise Sand angefahren“, so Ames. Drinnen stehen zwei Gruppenräume mit je einem Schlafraum zur Verfügung, ein geräumiger Flur und ein Abstellraum. Heute soll die Teeküche geliefert werden. Stühle, Tische und Spiellandschaften sind bereits aufgebaut. Im Waschraum mit den winzigen Toilettenschüsseln und Waschbecken fehlen nur noch die Wickeltische. Die Türen verfügen über einen Klemmschutz, beleuchtet werden die Räume von LEDs. Probleme gab es, weil während der Bauarbeiten Wasser in die Räume eingedrungen war. Es bildete sich Schimmel hinter den Fußleisten. Die Mängel sind inzwischen behoben, derzeit laufen noch die Bautrockner. Der Betrieb soll aber wie geplant zum 5. August starten.

Die Verpflegung der Krippengruppen übernimmt eine Köchin, welche von den Betreibern der Seniorenresidenz eingestellt wird. Die Kosten refinanziert die Gemeinde Schwülper.

Für die Finanzierung der Krippengruppen in der Seniorenresidenz in Groß Schwülper zahlte die Gemeinde der Residenz-Gruppe einen Investitionskostenzuschuss von 250.000 Euro, rund 190.000 Euro davon wurden gefördert. „Den Investitionskostenzuschuss wohnen wir jetzt ab“, so Bürgermeister Uwe-Peter Lestin. Für die nächsten 17 Jahre müsse die Gemeinde also keine Miete für die Räume zahlen.

co

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