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Neue Blitzer: Es geht noch etwas besser

Gifhorn Neue Blitzer: Es geht noch etwas besser

Gifhorn. Die neuen Blitzer im Kreis Gifhorn stoßen bei Verkehrsexperten auf Zustimmung. Sogar der Automobilclub findet die Standorte sinnvoll. Dennoch gibt es Verbesserungsvorschläge.

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Standort für neuen Blitzer: Ob hier die Tempomessung schon für Entschärfung sorgt, wagen Experten zu bezweifeln.

Quelle: Photowerk (cc)

Vom Blitzer an der A 2 hält Thomas Brusch nicht viel. Doch mit den neuen Starenkästen an den Bundesstraßen im Kreis ist der Vorsitzende des Automobilclubs Gifhorn im ADAC zufrieden. „Wenn das so gehandhabt wird, ist es zu befürworten.“

Grundlage für die Standorte ist die Erfahrung von Reinhard Preuß, Verkehrs-Sachbearbeiter der Gifhorner Polizei. „An allen Standorten hat es in den vergangenen zwei bis drei Jahren mindestens zwei schwere Unfälle gegeben, bei denen es Schwerstverletzte oder Tote gab.“

Beispiel Krümme: „Den Blitzer dort finde ich gut“, sagt Brusch. Denn er werde dafür sorgen, dass die Autofahrer auf der B 4 tatsächlich 70 fahren - und die Fahrer aus Richtung Wesendorf kommend sicherer einbiegen können. Bislang sei das Tempo der Vorfahrtberechtigten schwer einzuschätzen. Das sagt auch Lutz Dietrich von der Gifhorner Kreisverkehrswacht. Seiner Meinung nach wird dieser Abzweig über kurz oder lang nicht um Ampel oder Kreisel herum kommen. „Da erlebt man täglich gefährliche Situationen.“

Gefährlich sei es auch bei der Campingplatz-Zufahrt zur B 188 bei Brenneckenbrück. Dort soll der Blitzer künftig den Verkehr in Richtung Gifhorn messen. Dietrich findet, dass eher der Verkehr aus Richtung Gifhorn reguliert werden sollte - denn der sei häufig zu schnell und von der Ausfahrt aus sehr schwer einzusehen.

rtm

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