Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / 1 ° wolkig

Navigation:
Neubausiedlung in Calberlah: Jetzt kommt der Straßenausbau

Calberlah Neubausiedlung in Calberlah: Jetzt kommt der Straßenausbau

Calberlah. Nur noch eines von 26 Grundstücken ist unbebaut - und deshalb beginnt jetzt der Straßenausbau im Calberlaher Gebiet „Sachsenweg III“.

Voriger Artikel
Haushalt 2012 besser als geplant
Nächster Artikel
Ein neues Zuhause für die Kultur

Verkauf und Bebauung im Rekordtempo: Jochen Gese (l.) und Rolf-Otto Fabian freuen sich auf die Fertigstellung des Baugebiets „Sachsenweg III“ in Calberlah.

Quelle: Photowerk (til)

Rekordverdächtig ist dabei das Tempo: „Nicht mal zwei Jahre sind seit dem Verkauf der ersten Grundstücke vergangen“, berichtet Bauamtsleiter Rolf-Otto Fabian. „Und wenn Herbst und Winter werden wie erwartet, dann sind wir bis Weihnachten mit allem fertig.“ Der komplett erschlossene Forstlandring wird dann von der Samtgemeinde Isenbüttel an die Gemeinde Calberlah übertragen.

Die Bordsteine werden bereits verlegt - als nächstes kommen graue und rote Pflastersteine. „Genau wie im angrenzenden Gebiet Sachsenweg II“, erklärt Bürgermeister Jochen Gese. Gearbeitet wird trotz Temperaturen um den Gefrierpunkt: „Für eine Teerdecke bräuchten wir mindestens fünf Grad - aber bei Pflasterarbeiten spielt das keine Rolle“, betont Bauamtsleiter Fabian. „In sechs, spätestens in acht Wochen soll alles fertig sein“, ist er zuversichtlich.

Doch es werden nicht bloß Pflastersteine verlegt. „Wir lassen auch noch weitere Straßenlaternen aufstellen - mit moderner und stromsparender LED-Technik“, ergänzt Fabian. Zudem werde ein kleiner Weg entlang des Spielplatzes rüber zum angrenzenden Gebiet „Sachsenweg II“ angelegt. Und die alte Baustraße an der Nordseite des Gebiets wird zurückgebaut: „Ein Weg für Fußgänger und Radfahrer wird dort aber frei gelassen“, betont Gese. „Damit es unsere Neubürger zu Fuß oder mit dem Rad nicht so weit ins Dorfzentrum mit Kirche und Sportplatz, Feuerwehr und Friedhof, Bank und Gemeindebüro haben.“

Gut 110 Bewerber hat es anfangs für die 26 Grundstücke gegeben. Muss Calberlah also schon wieder über ein Baugebiet nachdenken? „Durch Bahntrasse, Kanal und Riede sind wir arg begrenzt - wir sollten jetzt eher über rückwärtige Bebauung nachdenken“, meint Gese.

til

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Ausbildungsplatz in der Region Gifhorn gesucht? Dann schau bei Azubify.de vorbei, deiner Anlaufstelle für alles rund um die Ausbildung in Gifhorn. Powered by AZ. mehr

Geht es auch ohne Fleisch an Weihnachten? Was gibt es bei Ihnen?

Ihre Tageszeitung auf dem Tablet lesen: Wir haben die besten Geräte, das passende Zubehör und tolle Angebote! Lassen Sie sich jetzt unverbindlich im AZ/WAZ Media Store beraten. mehr