Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Gifhorn Stadt Neuauflage von „Feuer und Wasser“ geplant
Gifhorn Gifhorn Stadt Neuauflage von „Feuer und Wasser“ geplant
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
06:00 09.01.2018
Rück- und Ausblick: Bürgermeister Matthias Nerlich kündigte an, dass das Festival „Feuer und Wasser“ eine Neuauflage erfahren soll.  Quelle: Lea Rebuschat
Gifhorn

 In seiner Rückschau erinnerte Nerlich nicht nur an den Kauf des Nicolaihofs und die Eröffnung der neuen Kita Gifhörnchen, sondern auch an das Festival stars@ndr2 live. Der Erfolg dieses 32.000 Zuschauer ziehenden Events zeige, dass die Stadt Gifhorn solche Großveranstaltungen stemmen könne.

Neujahrsempfang in der Stadthalle: Gifhorns Bürgermeister Matthias Nerlich kündigte vor 250 Gästen an, dass eine Neuauflage des Festivals „Feuer und Wasser“ geplant ist. Er blickte auf die Hightlights des vorigen Jahres zurück und sprach die wichtigen Themen von 2018 an.

Damit schlug Nerlich den Bogen: „Wir sollten gemeinsam daran arbeiten, dass es Feuer und Wasser 2019 wieder gibt.“ Nerlich zeigte sich überzeugt, dass die Stadt diese über Jahre erfolgreiche und beliebte Großveranstaltungs-Serie wieder aufleben lassen könne. Der erste Schritt sei übrigens getan: Den Namen „Feuer und Wasser“ habe sich die Stadt einst rechtlich schützen lassen und nun rechtzeitig diesen Schutz um zehn Jahre verlängert.

Vor 250 Gästen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Schule und Gesellschaft sprach Nerlich auch weitere Themen an, die 2018 die Tagesordnung von Verwaltung und Politik beherrschen werden. Unter anderem der Wegfall der Elternbeiträge für Kitas. Sein Appell an die Landtagsabgeordneten Philipp Raulfs (SPD) und Imke Byl (Die Grünen): „Wir Kommunen dürfen am Ende nicht bezahlen müssen.“ Der Stadt Gifhorn würden wesentliche Einnahmen wegfallen, die sie für die Aufrechterhaltung der Betreuungsqualität brauche.

Auch die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum hat die Stadt laut Nerlich auf dem Schirm. „Wie soll Gifhorn wachsen: Das wird eines der zentralen Themen sein.“

Rund um den Neujahrsempfang

Rund um den Neujahrsempfang der Stadt Gifhorn hat sich wieder allerhand zugetragen.

„Das ist sicherlich ein ungewöhnlicher Schritt.“ Der ehemalige Ratsherr und Ratsvorsitzende Jürgen Beckmann, bis 2016 fast 30 Jahre lang kommunalpolitisch tätig, hat seine Ehrenplakette der Stadt Gifhorn wenige Stunden vor dem Neujahrsempfang an Bürgermeister Matthias Nerlich zurück gegeben. Grund sei unter anderem, dass er nicht eingeladen worden sei. „Das mag ein Versehen sein.“ Aber nicht das erste, das ihn an der Wertschätzung zweifeln lasse. Auch zum 70. Geburtstag sei ihm nicht gratuliert worden.

Er hält aus dem Stand und ohne abzulesen eine halbstündige Ansprache, doch auch so ein Profi wie Bürgermeister Matthias Nerlich ist nicht vor Hängern sicher. Eben noch hat er die Leistungen von Martin Ohlendorf als Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketinggesellschaft Wista gelobt, und dann das: „Jetzt fällt mir doch der Name des Geschäftsführers nicht ein. Sie sind eingeladen, Herr Ohlendorf, ich mach das wieder gut.“

 Für die Gäste des Neujahrsempfang war gut gesorgt: Blaukrautsüppchen, Matjestatar und Asiatische Nudelpfanne waren nur drei Beispiele von der Küchenkarte. 22 Leute hatte Christina Roth im Einsatz, um die 1300 Häppchen an den Gast zu bringen.

Von Dirk Reitmeister

Es soll Schluss sein mit Schlaglöchern: Auch im neuen Jahr saniert der Landkreis Gifhorn Straßen. Vor allem auf die Nutzer der Tangente kommt wieder etwas zu...

08.01.2018

Jetzt kann im Gifhorner Rathaus nichts mehr schief gehen: Die Sternsinger haben Bürgermeister Matthias Nerlich besucht.

08.01.2018
Gifhorn Stadt 32 Einsätze für Brandschützer - Feuerwehr Gamsen zieht Jahresbilanz

Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr standen am Samstagabend die Jahresberichte, Ehrungen und Beförderungen. Dabei wurde deutlich: die Rettern rückten zu 32 Brandeinsätzen und dabei einer Personenrettung aus.

07.01.2018