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Gifhorn Stadt Naturschutz im Kreis Gifhorn: Neue Verordnungen
Gifhorn Gifhorn Stadt Naturschutz im Kreis Gifhorn: Neue Verordnungen
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09:00 16.02.2017
Verordnung: Artenschutz für Biber. Quelle: Archiv
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Landkreis Gifhorn

Angepasst wurden die Gebiete Vogelmoor zwischen Ehra-Lessien und Barwedel und Ohreaue bei Altendorf und Brome. Neu ist das Schutzgebiet Obere Ohre/Landwehr von Rade. Es geht um die Umsetzung der EU-Richtlinie Fauna-Flora-Habitat im europaweiten Schutzgebietnetz „Natura 2000“. In den beiden Gebieten an der Ohre steht der Artenschutz für Fischotter und Biber, Mopsfledermaus und Kammmolch sowie im Bromer Busch die Schaffung von Naturwäldern im Vordergrund. Im Vogelmoor geht es darum, nicht nur das Offenland als moortypisch zu schützen, sondern den dort entstandenen Moorwald.

„Wie in allen vorangegangenen Schutzverfahren wurden die Betroffenen vor Verfahrenseinleitung über den Kreisverband des Landvolkes informiert und eingebunden“, so Hoffmann. Beispiel 20 Meter breite Randstreifen an der Ohre: Den Eigentümern der Flächen werde die Nutzung nicht entzogen. Die Verordnung solle nur ermöglichen, auf bestimmten Flächen Verbesserungen vorzunehmen - etwa wenn der Landkreis durch Vorkaufsrecht Eigentümer werde. „Der Landkreis appelliert an die Betroffenen, im Rahmen des Greening Pufferstreifen in die Gewässerrandstreifen zu legen und damit einen Beitrag zu mehr Naturnähe wie auch zur in der Diskussion stehenden Stickstoffreduzierung in den Gewässern zu leisten.“

rtm

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