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Nächster Schritt zur VW-Zufahrt

Weyhausen Nächster Schritt zur VW-Zufahrt

Weyhausen . In der Planung der neuen Zufahrt zum VW-Parkplatz ist der nächste Schritt getan. Zwar gab es im Weyhäuser Bauausschuss am Montagabend Unstimmigkeiten über das weitere Vorgehen. Dennoch stimmte das Gremium für eine Erschließungsvereinbarung mit VW und verzichtete auf ein Bauleitverfahren.

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VW-Parkplatz Nordwest: Der Weyhäuser Bauausschuss stimmte trotz Irritationen für einen Vertrag, der den Neubau einer Zufahrt regelt.

In der Erschließungsvereinbarung werden laut Bürgermeisterin Gaby Klose die grundsätzlichen Bedingungen des Ausbaus geregelt, die alle Beteiligten betreffen. Zusätzlich soll es eine Sondervereinbarung geben, in der festgeschrieben wird, welche Bedingungen, die Gemeinde stellt - nämlich den Bau einer Bedarfsampel, einer Schranke und einer Umlaufsperre in Verlängerung des Heidbleekwegs.

Und genau um diese Sondervereinbarung gab es Irritationen. „Haben wir überhaupt noch eine Chance unsere Anliegen durchzusetzen, wenn wir der Erschließungvereinbarung zustimmen?“, fragte Hilka Auffahrt. Ja, meinte Bürgermeisterin Klose. Laut Anwältin gebe es kein Risiko für die Gemeinde. Bernhard Weiser warnte dennoch: „Wir sollten aufpassen, dass wir VW nicht hinterherlaufen müssen.“ Gaby Klose versicherte gestern, VW auf die Dringlichkeit der Sondervereinbarung und die Sorgen im Gemeinderat hinzuweisen.

Der bisherige Wirtschaftsweg parallel zur A 39 soll zunächst auf 4,5 Meter Breite inklusive Fahrradweg ausgebaut werden. Zudem wird die Straße nur in einer Richtung befahrbar sein und das Tempo auf maximal 50 km/h begrenzt. Für die Begegnung mit landwirtschaftlichem Verkehr wird es Haltebuchten geben. Der Ausschuss stimmte bei einer Enthaltung dafür, diese Lösung ohne Bauleitverfahren zu ermöglichen. Möglich ist das, weil ein solcher Ausbau durch das Planfeststellungsverfahren zum bisherigen A-39-Bau mit abgedeckt ist.

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B 188: Spurkommt bald - Auch Kita wird saniert

Weyhausen . Verkehrsentlastung auf der B 188 und eine Riesen-Investition in den Kindergarten: Bürgermeisterin Gaby Klose hatte am Montagabend einige Mitteilungen für den Bauausschuss.

Wer auf der B 188 von Weyhausen in Richtung Wolfsburg fährt, muss oft mit langen Staus an der Kreuzung von Bundesstraße und A 39 leben. Deshalb wird eine 150 Meter lange Spur für Rechtsabbieger aus Weyhausen in Richtung Warmenau und A 39 gebaut. Zusätzlich wird der derzeitige Radweg verlegt. Jetzt steht auch der Termin für die Bauarbeiten fest. Gebaut wird vom 27. Oktober bis zum 21. November.

Nach DGH-Umbau und Gemeindebüro-Umzug muss die Gemeinde wohl erneut für eins ihrer Gebäude tief in die Tasche greifen. Bürgermeisterin Gaby Klose berichtete im Bauausschuss, dass der Kindergarten saniert werden muss – nach einer ersten Kostenschätzung für mindestens 467.000 Euro. Hinzu kämen mindestens noch Kosten für die Elektrik. Was im Kindergarten, der an das DGH grenzt, alles im Argen liegt, dazu wollte sich Klose noch nicht äußern.

alb

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