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Nächster Kindergarten am Lehmweg-Süd

Gifhorner Verwaltung geht bei der Kinderbetreuung in die Offensive Nächster Kindergarten am Lehmweg-Süd

In Sachen Kinderbetreuung geht die Stadt Gifhorn nun in die Offensive. Nächstes Großprojekt: Ein weiterer Kindergarten für die Stadt Gifhorn könnte im geplanten Baugebiet Lehmweg-Süd – das 57.000 Quadratmeter große Areal liegt zwischen dem I. Koppelweg und dem Lehmweg – entstehen.

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Hier soll er wohl hin: Der nächste Gifhorner Kindergarten soll im Baugebiet Lehmweg-Süd entstehen.

Quelle: Sebastian Preuß

Gifhorn. Die Planungen für die Kita werden nun konkret, denn ab Mitte Oktober können sich interessierte Träger für das Projekt bewerben. In der ersten Jahreshälfte 2018 entscheidet dann eine Jury darüber, wer den Zuschlag bekommt.

In der öffentlichen Schulausschuss-Sitzung am kommenden Montag, 18. September, will die Politik den Weg für die neue Kita frei machen und über Rahmenbedingungen und Bewertungskriterien des so genannten „Interessenbekundungsverfahrens zur Schaffung von Betreuungsplätzen zum Kita-Jahr 2019/2020“ entscheiden. Dabei sind die Vorstellung, die die Gifhorner Verwaltung in Sachen neue Kindertagesstätte hat, bereits ziemlich konkret: Die Grundstücksgröße für den neuen Kindergarten soll etwa 5000 Quadratmeter betragen, 3500 Quadratmeter davon sollen als bespielbares Außengelände genutzt werden.

Der Träger soll die neue Kita mit zwei Ganztagskrippengruppen für Kinder von ein bis drei Jahren und zwei Kindergarten-Gruppen für Kinder von drei bis sechs Jahren betreiben: eine Gruppe dreivierteltags, eine ganztags. Die Ganztagsbetreuung soll 8,5 Stunden umfassen, eine Dreivierteltags-Betreuungs sechs Stunden.

„Die Stadt strebt den Kauf des Grundstückes an, um es einem Dritten zu überlassen – gegebenenfalls kann es durch den Vorhabenträger erworben werden“, heißt es in einer Vorlage für den städtischen Schulausschuss. Investitionsvorhaben (Planung, Erschließung, Bau, Ausstattung und Außengestaltung) soll der zukünftige Träger in Eigenregie erledigen und auch die Kosten dafür tragen. Die Stadt werde laufende Betriebskosten – wie bei anderen Kitas auch – bezuschussen. Dieser Zuschuss werde auf Grundlage der nach Betriebserlaubnis zulässigen Plätze – bis maximal für 23 Kinder in den Gruppen – gewährt.

Von Uwe Stadtlich

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