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Nächste Baustelle: Nun wird das Heidland zum Nadelöhr

Gifhorn Nächste Baustelle: Nun wird das Heidland zum Nadelöhr

Gifhorn. Autofahrer, die im Gifhorner Heidland unterwegs sind, müssen bis Mitte Oktober mit Verkehrsbehinderungen rechnen. Der Grund ist eine Fahrbahnsanierung. Die Arbeiten laufen seit Montag.

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Gestartet: Die Sanierungsarbeiten im Heidland laufen – Autofahrer müssen sich auf Behinderungen einstellen.

Quelle: Cagla Canidar

Gifhorn. Bis Mitte Oktober wird die Straße Weißdornbusch und Im Heidland bis Höhe der Einmündung Lebenshilfe in zwei Bauabschnitten erneuert. „Die Kosten liegen bei 195.000 Euro“, sagt Tiefbauamtsleiter Joachim Keuch.

Im ersten Bauabschnitt werde bis zum 7. Oktober die Gosse saniert. Die Straße wurde bereits gestern halbseitig gesperrt und eine Ampel aufgestellt. „Die Gossenplatten müssen ersetzt werden, denn sie sind inzwischen mehr als 40 Jahre alt“, so der Bauingenieur.

Im zweiten Bauabschnitt wird in der Zeit vom 10. Oktober bis 15. Oktober die Asphaltdecke saniert. „Dazu ist es erforderlich, dass die alte Decke abgefräst wird“, erklärt Keuch. Erst danach könne die Binder- und später die Deckschicht aufgebracht werden. „Die Sanierungsstrecke ist 475 Meter lang“, erklärt der Fachbereichsleiter.

Dafür sei es erforderlich, die Straße voll zu sperren. Je nach Baufortschritt werde es eine zeitweise halbseitige Sperrung mit Ampelregelung auf dem Eyßelheideweg in Richtung Winkel (Höhe Einmündung Weißdornbusch) geben. Die Straße Im Heidland ist nur vom Straßenverkehrsamt durchgängig befahrbar.

Aus Richtung Remondis ist es nur möglich, bis in Höhe des Mineralölhandels zu fahren. Ab hier gilt dann während der Bauphase eine Einbahnstraßenregelung auf Höhe der Lebenshilfe, eine Wendemöglichkeit besteht nicht.

ust

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