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Nach neun Jahren: Aus für ffn-Silvester-Party

Gifhorn Nach neun Jahren: Aus für ffn-Silvester-Party

Gifhorn. Das war‘s: Die von Thorsten Nieß organisierte ffn-Silvester-Party in der Stadthalle wird es nicht mehr geben. Auf Grund überhöhter Getränkepreise seien die Gästezahlen von Jahr zu Jahr gesunken, glaubt der Leiter der Agentur Wolf-Event. „Es wird weiterhin ein Silvester-Angebot in der Stadthalle geben“, entgegnet Stadthallen-Manager Wolfgang Stein.

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Aus für die ffn-Silvesterparty: Organisator Thorsten Nieß will nicht mehr. Die Stadthalle feilt an einem Nachfolge-Konzept.

Quelle: Photowerk (Archiv)

„Als wir vor neun Jahren mit der ffn-Party gestartet sind, hatten wir 1300 Besucher“, blickt Nieß zurück. „Ich kann Beschwerden meiner Gäste durchaus nachvollziehen - die Getränke sind einfach zu teuer“, übt er Kritik.

Das Ambiente in der Stadthalle passe, doch die „überzogenen Getränkepreise“ seien Grund dafür, dass zur Jahreswende nur noch 900 Gäste zu der einst so beliebten ffn-Fete gekommen seien. „Dieses Jahr wären es vermutlich noch weniger Besucher gewesen - das rechnet sich nicht mehr für mich“, hat Nieß die Notbremse gezogen. „Ich bedauere, dass es nicht so weiter geht, denn die ffn-Fete war die größe Silvester-Sause im Kreis und irgendwie mein Kind“, erklärt der Agentur-Leiter. „Ich bin inzwischen dabei zu prüfen, ob es andere Veranstaltungsorte für eine solche Fete gibt“, sagt Nieß.

„Die letzte Silvesterfeier war ausgesprochen harmonisch und konfliktfrei“, bezieht Stein Position. Die Getränkepreis-Kalkulation des zuständigen Caterers kommentiere er nicht. Höhere Getränkepreise seien jedoch auch auf die Personalkosten zurück zu führen, die in der Silvesternacht 100 Prozent teurer seien. „Wir überlegen uns inzwischen ein neues Konzept“, stellt Stein klar, dass es auch in Zukunft eine Silvesterfeier in der Stadthalle geben werde.

ust

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