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Nach dem Orkan: Aufräumen geht weiter

Kreis Gifhorn Nach dem Orkan: Aufräumen geht weiter

Orkantief Niklas ist verflogen, doch einige im Kreis Gifhorn werden noch länger etwas von ihm haben. Das große Aufräumen hat begonnen.

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Heftige Folgen: Orkantief Niklas hat im gesamten Gebiet des Kreises Gifhorn viele Schäden angerichtet.

Quelle: Photowerk (mpu)

Orkantief Niklas ist verflogen, doch einige im Kreis Gifhorn werden noch länger etwas von ihm haben. Fortgewehte oder von stürzenden Bäumen zerschlagene Ziegeln, gesplitterte Glastüren: Nicht nur Glaser und Dachdecker haben viel zu tun.

„Land unter“, meldet Versicherungsvertreter Armin Ziebart aus Gifhorn. „Wir müssen sortieren, was sofort zu erledigen ist.“ Erst in der kommenden Woche werde wohl ein großer Teil abgearbeitet sein. Bei seinem Kollegen Maik Widdel gilt aktuell eine pauschale Freigabe: Bis zu einer bestimmten Schadenshöhe gewähre seine Versicherungsgesellschaft eine Erstattung ohne Gutachter. Die Leute könnten diese Schäden reparieren lassen und im Nachhinein Fotos und Rechnungen einreichen. Ohne diese Regelung wäre die Schadenswelle nicht abzuarbeiten.

„Die ersten Schäden wurden schon am Montag gemeldet, und dann ging es lustig weiter“, berichtet Fritz Henke, stellvertretender Obermeister der Dachdecker-Innung. „Wir haben die Arbeiten eingestellt, es hätte einem ja die Leiter weggeweht - mit einem Mann drauf.“ Dafür ging danach die Arbeit so richtig los. Noch immer sei nicht einmal die Hälfte der Orkan-Aufträge abgehakt.

In einem Café in der Innenstadt eine provisorische Holztür als Ersatz für die Glastür eingesetzt: Marco Lehner und seine Glasbau-Techniker waren schon während des Orkans auf Achse. Auch sie haben immer noch zu tun. „Wir müssen noch bestellen und haben einiges an Aufträgen.“ Meistens habe er es mit durchgeschlagenen Kunststoffüberdachungen zu tun.

rtm

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