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Nach Messerstecherei: Tatverdächtiger ermittelt

Tatwaffe noch nicht aufgetaucht Nach Messerstecherei: Tatverdächtiger ermittelt

Das ging schnell: Nachdem am Samstagabend auf einem Parkplatz an der Herzog-Franz-Straße in Gifhorn ein 28-jähriger Wolfsburger durch Messerstiche schwer verletzt worden war, haben die Beamten der Polizeiinspektion einen Tatverdächtigen ermittelt.

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Messerstecherei in der Herzog-Franz-Straße in Gifhorn: Die Polizei hat einen Tatverdächtigen ermittelt. Ein 28-Jähriger wurde bei der Tat schwer verletzt.

Quelle: Michael Franke

Gifhorn. Angaben zum Alter und zu seiner Herkunft machte Polizeipressesprecher Thomas Reuter gestern nicht. „Ermittelt wird wegen eines versuchten Tötungsdelikts“, erklärte Reuter. Von der Tatwaffe fehle bisher jede Spur. Die Kripo setzt auf die Mithilfe der Gifhorner.

„Bei dem ermittelten Tatverdächtigen handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um den Mann, der am vergangenen Samstag mehrmals mit einem Messer auf den 28-Jährigen eingestochen hat“, erklärt Reuter. Das Opfer wurde durch die Attacke schwer verletzt, befinde sich nach einer Sofortoperation aber außer Lebensgefahr. „Weitere Angaben zum Tatverdächtigen erfolgen zum jetzigen Zeitpunkt nicht“, verweist Reuter auf eine Absprache mit der Staatsanwaltschaft.

Die Polizei suche jedoch weiter nach der Tatwaffe - einem Messer. „Am Wochenende hat es eine größere Suchaktion gegeben, an der sich mehrere Beamte und auch zwei Suchhunde der Polizeidirektion Braunschweig beteiligt haben“, so Reuter. Die Polizei bittet nun insbesondere die Anlieger der Herzog-Franz-Straße, der Lindenstraße, des Wallgartens, des Schleusendamms, des Gerberwegs, der Xanthistraße, der Michael-Clare-Straße und des Schulplatzes sowie benachbarter Straßen, auf ihren Grundstücken nachzusehen, ob dort ein Messer unbekannter Herkunft herumliege.

ust

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