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Nach Großbrand: Lagerhalle wird teils abgetragen

Gifhorn/Knesebeck Nach Großbrand: Lagerhalle wird teils abgetragen

Knesebeck. Elf Tage nach dem Großbrand in Knesebeck haben gestern Vormittag Spezialisten einer Abbruch-Firma damit begonnen, einsturzgefährdete Teile der zerstörten Lagerhalle abzutragen. „Vorher ist eine Spurensuche in der Ruine durch unsere Ermittler nicht möglich“, erläutert Polizeisprecher Thomas Reuter.

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Nach Großfeuer in Knesebeck: Der Abriss der Brandruine läuft. Danach beginnt die Spurensuche der Kripo.

Quelle: Photowerk (cc)

Das Feuer hatte in den frühen Morgenstunden des 25. Oktober das riesige Gebäude eines Lohnunternehmers vollständig zerstört. Auch darin befindliche Maschinen, Anhänger und Traktoren wurden ein Opfer der Flammen. Ob der Brand durch den technischen Defekt eines Traktors entstanden ist, steht bisher noch nicht fest. Ein Mitarbeiter hatte am Sonntag gegen sieben Uhr bemerkt, dass der Trecker Feuer gefangen hatte. Es war dem Mann jedoch nicht mehr gelungen, ihn aus der Halle zu holen.

„Da Einsturzgefahr bestand und Stahlträger sowie Trümmerteile der Dachkonstruktion auf dem Traktor lagen, war es den Brandermittlern bisher nicht möglich, konkret nach Spuren der Brandursache zu suchen“, berichtet Reuter. „Es gibt nun am Dienstag einen gemeinsamen Termin mit dem Sachverständigen einer Versicherung“, hofft Reuter auf einen Abschluss der Ermittlungen in der kommenden Woche. Kriminalhauptkommissar Eberhard Hohmann, der die Ermittlungen in Knesebeck leite, habe jedoch bisher keine Hinweise auf eine Brandstiftung finden können.

Bei dem Feuer - 130 Einsatzkräfte waren stundenlang mit den Löscharbeiten beschäftigt - entstand Schaden in Höhe von rund sieben Millionen Euro.

ust

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