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Nach Fahrstuhl-Panne: Wehr kritisiert Bahn

Gifhorn Nach Fahrstuhl-Panne: Wehr kritisiert Bahn

Nach der Fahrstuhl-Panne auf dem Gifhorner Bahnhof - ein Rentnerin (78) und ihr Sohn saßen eine Stunde in dem defekten Lift fest - kritisiert Gifhorns Feuerwehr die Bahn. „Für Notfälle dieser Art muss es einen verlässlichen Ansprechpartner geben, an den wir uns wenden können“, fordert Ortsbrandmeister Uwe Michel.

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Fahrstuhl-Pannen auf Gifhorns Bahnhof: Die Ortsfeuerwehr fordert die Bahn auf, Notfall-Ansprechpartner zu benennen.

Quelle: Photowerk (cc)

Der Schlüssel für den Maschinenraum des Liftes sei bei früheren Notfällen immer von einem Gifhorner Taxiunternehmen zum Einsatzort gefahren worden, sagt Michel. Da dieser nach eigenen Angaben für diese Dienstleistung von der Bahn nicht bezahlt worden sei, habe er diesen Vertrag gekündigt.

Auch der Notfall-Manager der Deutschen Bahn habe der Feuerwehr bei der jüngsten Lift-Panne eine Absage erteilt, so Michel weiter. Mit der Begründung: Da der Bahnverkehr nicht beeinträchtigt gewesen sei, habe er sich nicht zuständig gefühlt. Nun wolle die Stadt die Bahn zur Rede stellen.

ust

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