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Gifhorn Stadt Nach Brand: Rentner-Paar bittet um Hilfe
Gifhorn Gifhorn Stadt Nach Brand: Rentner-Paar bittet um Hilfe
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22:34 26.11.2015
Im Nu war alles vernichtet: Durch den Großbrand in der Fallerslebener Straße wurden die Bewohner heimatlos. Quelle: Photowerk (Archiv)
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„Alles ging so schnell - wir konnten nur unser Leben retten“, erinnert sich der Rentner an das Feuer, das die gesamte Inneneinrichtung vernichtete. Auch ein Rollstuhl und ein Wannen-Lift seiner gehbehinderten Frau seien ein Opfer der Flammen geworden, ist Baumgardt verzweifelt. Der 79-Jährige und seine gehbehinderte Frau atmeten dabei giftige Rauchgase ein und mussten im Klinikum behandelt werden.

„Jetzt leben wir in der Wohnung meines Sohnes, doch der Platz reicht nicht aus“, sagt Baumgardt. Der Rentner hat bisher ohne Erfolg nach einer Zwei-Zimmer-Wohnung im Stadtgebiet gesucht. „Die Miete würde der Landkreis übernehmen, denn zusätzlich zu unserer Rente erhalten wir Grundsicherung“, hofft der 79-Jährige darauf, dass er schon bald wieder in eine eigene Wohnung ziehen kann.

Wer Wolfgang Baumgardt und seiner Frau entsprechenden Wohnraum zur Verfügung stellen kann, sollte sich unter Tel. 0151-21353626 mit dem Gifhorner Rentner in Verbindung setzen.

ust

Kästorf. Alarm in Kästorf: Alle Ortswehren aus der Stadt Gifhorn wurden am Mittwochabend in Bewegung gesetzt. In der Kfz-Werkstatt der Diakonie gab es zu tun - allerdings stellte sich der Einsatz für die Brandschützer sehr bald als groß angelegte Übung heraus.

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Der Unternehmenspark Gifhorn-Süd soll um 54.000 Quadratmeter ins Überschwemmungsgebiet hinein erweitert werden. Und gleichzeitig soll es in Verlängerung der August-Horch-Straße eine zusätzliche Straße zum Bahnhof sowie einen Parkplatz an den Gleisen geben. Das empfahl der Ausschuss für Stadtentwicklung gestern mit großer Mehrheit.

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Gifhorn. Die Absperr-Gitter stehen, die Abrissbagger und Radlader sind da: Auf dem Areal der ehemaligen Gifhorner Molkerei gegenüber des Bahnhofes ist der Startschuss für Gifhorns nächstes Stadtvillen-Projekt gefallen. 2017 sollen alle sechs Häuser bezugsfertig sein.

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