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Nach 56 Kilometern Medaille als Belohnung

Sassenburg-Stüde Nach 56 Kilometern Medaille als Belohnung

Stüde . Von Hitze und Bergen wurde der Stüder Friedhelm Weidemann bei seiner Teilnahne am "Two Ocean Marathon" in Kapstasdt in Südafrika gepeinigt. Doch die Mühen lohnten sich: Im Ziel gab es eine ganz besondere Medaille.

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Am Ziel: Der Stüder Friedhelm Weidemann ging beim „Two Ocean Marathon“ in Kapstadt in Südafrika an den Start.

Stüde. Bei Marathons in der ganzen Welt war der Stüder Friedhelm Weidemann schon am Start. Jetzt lief er beim „Two Ocean Marathon“ im südafrikanischen Kapstadt mit.

Noch im Dunklen - gegen 6.30 Uhr - wurden die 12.000 Läuferinnen und Läufer aus der ganzen Welt auf die 56 Kilometer lange Strecke geschickt. Das Startsignal erfolgte mit dem lauten Tuten eines Fischhorns (Vuvuzela) und einem ohrenbetäubenden Kanonenschuss. Zunächst führte die Strecke über zwölf Kilometer durch die Vorstädte Kapstadts in Richtung Kap der Guten Hoffnung und dem Sonnenaufgang entgegen. Nach zwölf Kilometern wurde bei Muizenberg an der False Bay der Atlantik erreicht.

Ein angenehm kühlender Wind begleitet die Läufer auf den nächsten Kilometern entlang der Küste bis Fish Hoek. „Herrliche Strände und wilde Felsklippen säumten den Weg und gerne würde man auch hier anhalten“, so Friedhelm Weidemann. Auch deshalb trage der Marathon den Beinamen „most beautiful marathon in the world“.

In Fish Hoek, bei Kilometer 21 warteten Weidemanns Fans aus Stüde. Und nicht lange auf sich warten ließ die nächste herrliche Landschaft: die Chapman’s Peak Passstraße - eine wunderschöne, gewundene Panoramastrecke entlang der Atlantiksteilküste. Bei Kilometer 34 war der Gipfel erreicht. Zwar ging es dann zunächst hinunter ins Tal, doch der zweite Berg, der Constantianek, folgte als nächstes Hindernis. „Eine heiße, nicht enden wollende Anstrengung“, so der Stüder. Hier erreichte er nach 4.30 Stunden die Marathondistanz.

Weitere zwei Stunden später war dann das Ziel in Sicht. Durch noble Kapstädter Vororte ging es zum Rugby Stadion der Universität. Nach 6.33 Stunden überquerte Weidemann die Ziellinie. Als Belohnung gab es eine Medaille mit den Umrissen Afrikas.

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