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Gifhorn Stadt Nabu baut Staudämme im Großen Moor
Gifhorn Gifhorn Stadt Nabu baut Staudämme im Großen Moor
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17:57 31.01.2014
Wieder-Vernässung im Großen Moor: Nabu-Projektleiter Christian Starkloff (r.) und Absolventen des Bundesfreiwilligendienstes bauen zusammen mit dem Moorarbeitstrupp Staudämme.
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Weil die Niederschläge nicht ausreichen, um die Fläche großflächig zu vernässen, mussten zwei Stauwehre gebaut werden, um Wasser aus dem Sauerbach einzuleiten. Jedoch zeigte sich, dass ein Großteil des eingeleiteten Wassers nach wenigen hundert Metern in den Bach zurückfloss.

Um eine großflächige Wiedervernässung und damit bessere Bedingungen zur Wiederherstellung des Großen Moores zu ermöglichen, nahm die Moorarbeitstruppe des Nabu-Kreisverbandes Schaufel und Schubkarre zur Hand und baute Staudämme. Viel Erdmaterial musste dafür bewegt werden. Denn die Dämme haben eine Höhe von durchschnittlich 60 Zentimetern, ihre Länge beträgt 20 Meter.

Der gewünschte Effekt ließ nicht lange auf sich warten. Projektleiter Christian Starkloff zeigte sich zufrieden. Inzwischen stehe eine Fläche von zehn Hektar unter Wasser. „Weitere Staudämme werden folgen, damit wir die Gesamtfläche unter Wasser bekommen“, sagte Starkloff.

Für die Moorarbeitstruppe ist die Arbeit eine willkommene Abwechslung, denn ansonsten werden in erster Linie Gehölze entfernt. Die Moorarbeitstruppe setzt sich aus straffällig gewordenen jungen Menschen zusammen, die anstatt eine Haftstrafe zu verbüßen im Moor mitarbeiten müssen. Mit dabei sind auch Absolventen des Bundesfreiwilligendienstes.

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