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NDR filmt Gifhorner Rettungscrew

TV-Team beim DRK NDR filmt Gifhorner Rettungscrew

Die Einsatzkräfte der DRK-Rettungswache in Gifhorn sind am 31. Juli im Fernsehen zu sehen. NDR-Filmautor Christian Papesch hat die Lebensretter während einer Nachtschicht begleitet.

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Filmdreh beim DRK: NDR-Autor Christian Papesch (l.), bereits in Einsatzkleidung, drehte jetzt für einen Fernsehbeitrag in der DRK-Rettungswache Gifhorn.

Quelle: Chris Niebuhr

Gifhorn. Kurz vor 19 Uhr, Umkleideraum der DRK-Rettungswache in Gifhorn: Notfallsanitäter Daniel Schulte stattet NDR-Filmautor Christian Papesch mit Einsatzkleidung aus. Gleich ist Dienstbeginn für Schulte und seinen Kollegen Burkhard Blöhm als Crew eines Rettungswagens, Papesch wird sie eine Nachtschicht lang mit der Kamera begleiten.

Der NDR-Mann arbeitet an einem Beitrag über die Rettungskräfte für die Themenwoche des Magazins DAS unter dem Motto „DAS – rettet Leben“, zu sehen täglich ab 31. Juli um 18.45 Uhr im NDR-Fernsehen. Die Einsatzkleidung des DRK ist auch für ihn als Begleiter Pflicht. „Wir sind bewusst aus den Ballungszentren heraus gegangen, senden Beiträge aus dem ganzen norddeutschen Raum“, sagt Papesch. Ziel der Woche sei es, zu zeigen, was es für Menschen gibt, die Leben retten. Es gehe aber zum Beispiel auch um Fragen, wie angesehen die Retter in der Gesellschaft sind, wie sie bezahlt werden und ob sie auch selbst in Gefahr geraten.

Zwölf Stunden dauert die Nachtschicht der Notfallsanitäter

Die DRK-Leute Schulte und Blöhm stehen dabei im Mittelpunkt eines Beitrages. Sie nehmen Papesch dafür mit auf einer Nachtschicht mit zwölf Stunden Bereitschaftszeit von 19 Uhr bis 7 Uhr. Schulte erläutert: „Wir fahren Einsatzorte in der Stadt und im Umkreis an, von Null bis 15 Einsätzen pro Schicht ist alles dabei.“ Das Aufkommen sei stark abhängig von Ereignissen, Veranstaltungen und Fahrstrecken.

Zum Alltag gehört für die DRK-Crew daher auch das Warten zwischendurch in der Wache. Papesch sagt: „Auch die Wartezeiten sind Teil des Ganzen, die wir mit abbilden möchten. Ansonsten bin ich gespannt und gucke, was passiert.“ Da hat er noch fast zwölf Stunden mit den beiden Rettern vom Gifhorner DRK vor sich.

Von Chris Niebuhr

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