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Musikalische Städtereise läutet das neue Jahr ein

Gifhorn Musikalische Städtereise läutet das neue Jahr ein

Gifhorn. Mit dem traditionellen Neujahrskonzert in der Stadthalle hat das Staatsorchester Braunschweig mehr als 530 Zuhörer begeistert.

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Das gesellschaftliche Ereignis des Jahres: Das Staatsorchester Braunschweig beim Neujahrskonzert in der Gifhorner Stadthalle.

Quelle: Michael Uhmeyer

Mittlerweile gilt es als das gesellschaftliche Ereignis des Jahres: das Neujahrskonzert des Staatsorchesters Braunschweig auf Einladung des Kulturvereins in der Stadthalle.

Unter der gut gelaunten Leitung von Gerd Schaller präsentierte sich das Orchester bestens aufgelegt und hatte ein interessantes Programm mitgebracht. Welche Bedeutung das Motto „On Tour“ mit seiner musikalischen Städtereise aufgrund der aktuellen europäischen Lage erhalten sollte, hatte auch Orchesterdirektor Martin Weller nicht vorausgesehen. Mit reichlich Hintergrundinformationen zu Komponisten, der Musik, ihrer Geschichte und ihrer Internationalität nahm das Orchester seine Zuhörer mit nach Nürnberg zu Wagners „Meistersingern“, nach Brügge zu Korngolds „Die tote Stadt“, über Berlioz’ „Römischen Karneval“ bis nach Kiew aus Mussorgskis „Bilder einer Ausstellung“ und von dort nach New York zu Stücken von Leonard Bernstein, John Kander und Charles Ives.

Sopranistin Liana Aleksanyan aus Armenien und Bariton Orhan Yildiz aus der Türkei boten nicht nur solo, sondern auch im Duo ein harmonisches, überzeugendes Miteinander.

Während im ersten Teil klassische Komponisten zu Gehör kamen, stand der zweite Teil unter dem Einfluss der Musicals, eingehend in Eigenheiten erläutert von Martin Weller.

Auch bei den Zugaben kam das Publikum in der ausverkauften Stadthalle auf seine Kosten: Bei „Berliner Luft“ und dem Lindenmarsch wurde mitgesungen und -geklascht. Und ohne Radetzky-Marsch geht kein Neujahrskonzert zu Ende - weder in Wien, noch in Gifhorn.

sdo

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